Erläuterungen

der  Vater  der  vormundschafterichterlichen  E#chmigung.  penso  hur“  Unter-Wt
  —  Bezüglich

  at  1822  Nr.  2e  beten.  Rechtsgeschäfte  (mit  Ausnahme  des
achathen  #  )  vgl.  st

5sP  3t  “  8  ß  ergibt  sorse  vormun
  aftsrichterlichen  Genehmigung  „an  sich“  ni  Nur
Z'  W  „GErundst  ück“

5  poihtl.  Grundschuld)
r—  und  die  —  S#sn  sen-  ep  sollen,  ist

mäß  dem  §  1643  in  genommenen  8  1821  Abs.  1  Nr.  1  und  Nr.  3
äh  dem,  1606  n  2232  ehmigung  des  „ieilusesel  u  Lrferd
—  Betr.  Auseinander  #  ung  des  Vaters  „mit“  dem  Kinde  vgl.
Note  104.  —  Abgesehen  von  der  die  Fälle  der  Notwendigkeit  der  „vormundschaftsrichterlichen
  Genehmigung“"  nicht  erschöpfend  aufzählt,  bedarf
der  r  der  WSWSh  ichen  Genehmigung  z.  B.  in  den  Fällen
der  §§  112,  1484  Abs.  2,  1639  Abs.  2,  1642,  1644,  1645,  1653  usw.

*1644  52)  8  160e.

53  v
ß  1645  32  110  Soll-  orschrift“  (vgl.  Sachre  *&amp;0l  Die  Gründung

eines  Etner  chäftes  ohne  vormundschaftsrichter  Genehmigun
also  nicht  die  Unwirksamkeit  der  im  Betriebe  ntrr  i  *  ,

träge“  usw.  gar  t  Folge;  das  Vormundschaftsgericht  —  gemäß
1670  ein  chreiten.

z  1646  ogl.  §  1381  nebst  Noten.

s  1647  536)  Im  Falle  des  §  1647  wird  dem  Kinde  zum  Zwecke  der  „Vermögensverwaltung“
  vin  Pfleger  bestelt,  als  welcher  auch  die  Mukter  bestellt
werden  kann  1681,  1909),  öährend  „im  übrigen“  die  „elterliche  Gewalt“
des  Vaters  bestehen  ble  8*  gen  der  dem  7  8  im  Falle  seines

onkurses"“  verbleibenden  in  nießung“  .  1656,  1657  T
te  81  zu  §  1658.  —  Ein  anderer  Fall  von#,  **  bloß  de
mögensverwaltung“  ist  deren  unnt  iehung"  d  das  Vo  ders  n

1666  1670.  Im  übrigen  endigt  „Vermögensverwal--herict
  Vaters  bo  16  0.  en  wenn  seine  n  Gewalt“  endigt.
*  1679  ff.  —  Über  das  Vorrecht  der  Kinder  wegen  ihrer  Ansprüche  aus  der
rmi  ötemererwoltung  des  Vaters  im  Konkurse  *  Vaters  §  615  KO.
1648  “  256,  25
re  2)  1654,  Exer  88  1602  Abs.  2,  1603  Abs.  2,  1606  am  Ende.  pogl.

Anhang  1  zu  §  1616  unter  III.  —  Note  12a  zu  §  1373,  8  1652.
anegesch  chlossen  von  der  Nutzniehung,  aber  nicht  von  der  „Ver  waltun
  *  des  Vaters  ist  das  in  §§  1650,  1651  bezeichnete  freie  Vermögen.
#16507  ogl.  Note  43.
61  7  sie  „EEigentum“  des  Kindes  und  ihm  nicht  bloß  zur  „Benutzung“
  vom  Vater  überlassen  find;  §  1366.
8  1651  s2)  soweit  das  Kind  nicht  den  Eltern  zu  unentgeltlicher  Arbeit  ver-Ktictet
  ist;  §  1617.  —  vgl.  Note  59.  Der  dem  Vater  vom  Kinde  übergebene
rbeitsverdienst  steht  also  unter  der  „Verwaltung"  des  Vaters,  die  Zinsen
davon  Gnuguiehung  stehen  aber  nicht  dem  Vater  zu.  —  vgl.  88  110;  112,  113.
W  nicht  auch:  später.
l  100,  99,  101  ff.,  ferner  1030  ff.,  insbesondere  1039,
1048,  1073,  in  Drbindung  mit  8  954,  1068  ff.,  mit  den  in  88  1653  ff.  festgesetzten
  Maßgoben.

#  1653  *
42  Wa

r  nach  Beendigung  seiner  zelterli  n  Gewalt-“  88.  1679  ff.,  außerdem
  in  den  Fällen  der  88  1661,  1662,  1666  Abs.  2,  1685  am  Ende.
"Ss)  §§  1667,  ferner  1657,  1659  am  Ende.

*  1

51632

—  508