l  1764

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8

1765

1766
1767
1768

Erläuterungen

7vr  B.  8  1306,  1765,  1766.  *#-2  Z

„  ##  übrigen  bleiben  Gemü  §  1764  die  Rechtsverhältuisse  des  Kindes

seiner  „natürlichen“  Familie  ehen,  namentlich  auch  sein  Erbrecht.
in  an  Kindesstatt  angenommenes  Kind  hat  also  ein  doppeltes  „gesetzliches"

  Erbrecht  und  Pflichtteilsrecht  :a)  n  seine  Adoptidvd

eltern,  soweit  nicht  der  Vertrag  ein  anderes  bestimmt  (8  1767),  b)  in  seiner

natürlichen  Familie.  —  Ein  „Recht“  der  natürlichen  Eltern  zum

gSersehre  mit  dem  von  einem  anderen  an  Kindesstatt  angenommenen  Kinde
teht  anicht,  wenn  es  nicht  in  dem  „Annahme-Vertrage“  vorbehalten  ist.

6

27  1630—1632.

28)  9  1762.
20  1649  ff.,  1686
20)  8.  1762.

(Fortsetzung  von  Selte  536)

9  das  Gesetz  vom  23.  Mai  1846,  die  Rekalierung  des  Biersatzes  und  die  Verhhltnisse
der  Brluer  zu  den  Wirten  und  dem  Publikum  betreffend;

das  Gesetz  vom  29.  Juni  1851,  die  kaufmännischen  Anweisungen  betreffend:;

11.  das  Gesetz  vom  29.  Juni  1851,  die  bürgerlichen  Rechte  der  israelitischen  Glaubens--enossen
  betreffend;

12.  das  Gesetzs  vom  21.  Pobruar  ,  die  Statutar-  und  Gewohnheitsrechte  der  K.  Hauptund
  Residenzstadt  München  betreffend;

1.  das  Gesetz  vom  22.  Februar  1855,  die  Aufbebung  der  lex  Anastasiana  und  anderer
bezüglich  der  Abtretung  von  Rechten  vorgeschriebenen  Beschrünkungen  betreffend;

14.  das  Geseiz  vom  26.  Mrz  1859,  die  Verjährungsfristen  betreffend;

15.  das  Gesetz  vom  26.  März  1859,  die  Gewhhrleistung  bei  Viehverlueserungen  betreflend;

16.  das  Gesetz  vom  2)9.  September  1861,  die  Verjährung  der  Forderungen  aus  Staats-Schuldurkunden
  der  Staatsschulden-Tilgungsanstalt  betreffend;

17.  der  8  26  Ziff.  2  und  der  §  28  Ziff  2  Abs.  2  des  III  Abschnitts  des  Landtagsabschieds
vom  10.  November  1861;

18.  das  Gesetz  vom  10.  November  1861,  die  Einfthrung  des  allgemeinen  deutschen  Handels-Kesetzbuchs
  betreffend:;

19.  das  Gesetz  vom  5.  Dezember  1867.  die  Abinderung  der  gesetzlichen  Bestimmungen
über  die  Zinsen  betreffend;

20.  das  Gesetz  vom  2.  Mai  1868  über  die  Schliessung  und  Trennung  der  Ehen  der  keiner
anerkannten  Religionsgesellschaft  angehörenden  Personen;

21.  das  Gesetz  vom  16.  Mai  1868,  Abunderung  einiger  Bestimmungen  des  in  der  Pfals
geltenden  Zivilgesetzbuchs  über  Privilogien  und  Hypotheken  betreffoend;

er  §  60  des  Landtagsabschieds  vom  29.  April  18609;

28.  das  Gesetz  vom  29  April  1869.  die  privatrechtliche  Stellung  von  Vereinen  botr.;

24.  das  Gesetz  vom  14.  Januar  1871,  die  Intercessionen  betreffend;

25.  der  §  21  des  Landtagsabschieds  vom  18.  Februar  1871;

26.  das  Gesetz  vom  29.  Dezember  1873,  die  Todeserklärung  der  infolge  des  Krieges  von
vermissten  Personen  betreffend;

27.  das  Gesetsz  vom  27.  Juli  1874,  die  Todeserklkrung  der  infolge  des  Krieges  von  1868
vermissten  Personen  betreffond;

28.  das  Gesetz  vom  28.  Februar  1880,  die  Ablnderung  des  Art  9  des  pfllzischen  Notariatsgesetzes
  vom  25.  Ventöse  XI  betreffend:;

29.  das  Gesetz  vom  20.  Märs  1882.  die  Vollstreckungsbefehle  in  der  Pfalz  betreffend:;

30.  das  Gesetz  vom  29.  Mai  1886,  die  Ablnderung  einiger  Bestimmungen  des  Hypothekenesetzes

  betreffend:;

31.  das  Gesetz  vom  18.  Dezember  1887,  die  der  Pfündung  nicht  unterworfenen  Sachen
und  Forderungen  betreffend;

St.  das  Gesetz  vom  26.  April  1888,  die  Abnderung  von  Bestimmungen  des  in  der  Pfalz
geltenden  Hypotheken-  und  Vormundschaftsrechts  betreffend;

33.  das  Gesetz  vom  5.  Mai  1890,  die  Form  einiger  Rechtsgeschfte  betreffend;

34.  das  Gesetz  vom  18.  Mkrz  1896,  die  Abnderung  des  Art.  19  des  Notariatsgesetses  vom
.  November  1861  betreffend;

36.  Gesetz  vom  18.  März  1896.  einige  Bestimmungen  über  die  Inhaberpapiere  betreffond:


Das  in  der  Pfalz  geltende  Zivilgesetzbuch  (Code  civil)  tritt  ausser  Kraft.

Die  im  §  7  Ziff.  1I  lit.  c  der  Verordnung  vom  31.  Juli  1817,  die  Organuisation  der
Generaladministration  der  Posten  betreffend,  enthaltene  Fristbestimmung  für  die  Beschreitung
  des  Rechtswegs  füllt  weg.

Art.  176.  Dieses  Gesetz  tritt  gleichzeitig  mit  dem  Bürgerlichen  Gesersbuch
in  Krafst.

Art.  177.  Die  in  diesem  Gesetz  abgelnderten  oder  für  aufgehoben  erklarten
Vorschriften  des  Liegenschaftsrechts  bleiben,  unbeschadet  der  Vorsohriften  des  Artikel  67.

(Fortsetzung  lolgt  Selte  540)

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