Erläuterungen

8  1906  1)  3PO.  88  645,  646.  Das  Entmündigungsgericht  macht,  wenn  es  die
Anordnung  einer  vorläufigen  Vermunschest  für  nöti  F  dem  Vormundchaftsgericht
  Mitteilung:  ZPO.  8  657.  vgl.  au  ußen  Allgemeine

Wlügung  vom  28.  11.  1899  §  8  EN’i-o  Mie  Blatt  Seite“  388).  Die  „vorläufige

  Vormundschaft“  soll  den  utzbedürftigen  während  des  Entmündigungsverfahrens
  schü  schützen;  vgl.  §  1908  mit  Noten.
12  ren  1806  unter  „vorläufige  Vormundschaft“'  Gesollte
  steht  Lach  8  114  in  der  Ststesähigtert  den  Minderjährigen  über

Jahren  6s*“  —  Gegen  den  Be  tr.  die  Anordnung  einer  „vorrmöö

  W.  Fn  Beschwerde  statt:

§s  1907  7n  88  1898  bis  1900.  &amp;z  der  7  Vormund  *  wählt  also

8  1908
45  663  3.
16)  von  Re  tswegen,  ohne  daß  die  vorläufige  Vormundschaft  besonders
ausgehoben  zu  werden  braucht.

"*7)  nämlich  der  en  dgültige  „Vormund“  gemäß  §  1896.  Mit  „Erlaß“
des  Entmündigungs  eschlusses  endet  also  die  vorläufige  Vormundschaft
  noch  nicht.

"8)  aus  irgend  einem  Grunde,  z.  B.  weil  sich  inzwischen  Verwandte  des
Betreffenden  in  zgenügender  Weise  angenommen  haben.

•o0)  Die  Rechtsgeschäfte,  die  der  „vorläufige  Vormund“  für
das  Mündel  vorhe  *  t  nd  rechtsgültig,  wenn  auch  die  „vorläufige
  Vormunk  ft“  auf  Beschwerde  aufgehoben  wird  (vgl.  8  61
R  G.).  vgl.  undo  115  Abs.  2

*  1909  50)  pgl.  Auhans  50  zu  8  1900:  I.  Fhuepshene  im  Gegensatze  zur  „Vor
legschaft  nur  im  ntkrens  vOJ
Pfleglin  5  nicht  im  Intere  e  itter.  —  II.  Anwendung  der  Sätze
Vormunds  Frechts  auf  die  leglchaft.  1  Angabe  des  Wirkun  **s
Pflegers  bei  der  Bestellung  und  in  stallung.  —  III.  Eiufluh  dr  trs-"6un
  *  die  Geschäftsfähigkeit  des  Mündels.  —  IV.  lal  der
sfülle.

51)  vgl.  Anhang  51  zu  8  1909  (sogen.  Ergänzungspfl  "st,  z.  wenn
Vater  oder  utter  o  Hormund  mit  dem  r  einen  „Vertrag“  —
wollen,  insbesondere  der  Fall  der  „Teilungspflegschaft").

52)  durch  Erbfolge,  als  Vermächtnis  oder  Pflichtteil,  vgl.  §  1369.

s3)  Testament  oder  in  einem  Erbvertrage:  88  1937,  2299.

5  )  val.  88  1638,  1794.

5.  unverzüglich:  vgl.  8  121.

nn]  ie  et  die  Veru  uer  kr  die  Vllesschast

57)  Die  Vorschriften  ü  e  „Berufung“  gelt  en  für  die
aus  8  1909  nicht:  §  1916,  vgl.  jedoch  auch  §  1917  Abs.  1

58)  Juständigkeit:  Falls  über  den  Pfl  lin  ne  „Vormundscha  anhangi
  ist,  so  ist  dieses  Gericht  .  die  glsn  aus  §  1909  zu  ändig.

ängig,  das  Gericht  zustã
Sen  Bezirk  der  Pfl  ling  ur  Ze  t  des  Erfor##esseed  Wiiein
nsaig“  (§  7)  und  in  Ermangelung  Sines  guens
HWautschen  ·  ohnLIs  seinen  enl  'se  Wlss-  *  2  “0„  vain.
Wohnsitz  und  #ilsün  ihl  25,  §  J

§  1910  5“  Eerbrechlicheiteeflegschaft..=  Die  Pf  rhnnrm½—(  be  4  9  -6  ä  n  r  t  die  Ge-—

r  —  au  8  53
t;  vgl.  Anhang  50  D  III  g1..  het  die
S#  wie  ein  von  Staatswegen  dem  Ge  te  en  bc  „Bevollmächtigter".


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