Erläuterungen

—  Für  das  Verfahren  bei  —233  betr.  Erkschasten  und  Gesamtgut
  mit  Beteiligung  abwesender  Personen  88,  99.

8  1912  E  vgl.  —  74—78  zu  8  1911  (Fur=  pori  für  eine  Leibesfrucht).
zu  8
8  1913  vel.  Anhang  79—82  zu  §  1913  (Plfegschaft  für  unbekannte  oder
*  Sael  gte.  Wipptele,  insbesondere  sogen.  „Deszendenten-Pfleg-6
  1914  sogen.  Zweckpflegschaft.
z.  B.  es  wird  von  einem  „Komitee“  oder  „Ausschuß“  gesammelt  für

ein  Kopütch  zur  Linderung  der  Not  der  Abgebrannten  der  Stadt  X.

Rede  sein  Von  „Berufung“  (vgl.  §  1916)  kann  hier  naturgemäß  nicht  die
e  in.

2  eben  das  Komiteen  der  „Ausschuß“,  val.  Note  84

*  Zuständigkeit:  uständig  ist  das  richt  des  7  an  dem  bieher

(vom  Komitee-  En  sce  RFG.

8  1915  87
ie  It  aber  »geftattet«Wirdeinseuvotmnud(§1792)
nicht  stellt,  i  bedarf  der  Pfleger  in  all  denjenigen  Fällen,  in  denen
der  Vormund  Fehlen  des  Gegenvormundes“  der  ehmi  ung  des
zun  bedarf  (§  1812),  eben  falls  dieser  Genehmigung.
er  in  den  Fällen  88  1621,  1822,  1902  der  Genehmigung  des
“mvbs  „lege  ts  bedarf,  folgt  aus  1915  Abs.  1
5  1916  *  *  1.  130—  2400%  st  88  1010,  1  ke
»1)  wohl  aber  für  die  egschaften  aus  1  11.  en
88  1812  bis  1914  vgl.  §  1912  Anhang  77,  §.1913  Anhang  81,  8  1914  Note  85
*  1917  1937,  2299.  (Durch  Testament  oder  in  einem  Erbvertrage.)
8  1918  3  16#  besond  Aufheb  Verfü
"½)von  Rechtswegen,  ohne  ondere  Aufhe  bungs-Verfügung
des  Vormundschaftegerichts.

)  die  Verwaltung  geführt  wurde:  §  42

vgl.  §  1679  und  Note.
o0)  vgl.  1882,  1897.
-%  )  8  1915.

ods)  wie  Note  94.
5%)  §  1913,  auch  §  1909,  vgl.  Note  100  zu  8  1919.

8  1919  106  Si,  ältnis  von  §  1918  und  8  1920,  1921  zu  §  1919:  Nach
8  1918  Abs.  hebhet  t  die  slecchast  im  ½20  mit  Beendigung
derelterlichen  Gewalt

erder  Nsht  Rechtswegen
  (ale  ohne  Aufhebungs=  Verfügun  ichts).  enn
jedoch  die  „elterliche  Gewalt“  oder  die  erfesceg.  fortbesteht,  aber
er  Erund  der  flegschaft  weggefallen  ist,  z.  B.  der  beabsichtigte
Lausvertta  zwischen  Vater  und  Kind,  zwischen  Vormund  und  Mündel,  ist
usichde  gekommen,  so  endigt  die  Pflegschaft  nicht  von
neich  1  sndern  116.  na  aese  „aufzuheben“.  Ist  dagegen  im  vortehenden
  Beispiel  der  rtrag  3  zustande  ekommen,  so  endigt
iel  ilegschaft  mit  „Erledigung!  er  Angelegenheit  von  se  ib  st  (8  1918

1•  n  Fällen  der  §§  1910,  1911  zendigt  du  Pflegschaft  niemals
von  selbst  risn  mit  der  ufber  ung:  8§8§  1920,  1921  —  bei.  dem
Falle  des  8  191  W#edoch  mit  der  einen  ebung.  88  des  8  1921  Abs.  3
ufhebungs  anordnung  wird  dadurch  wirksam,  daß
sie  vom  Gericht  dem  Pfleger  in  seiner  Gegenwart  zu  Protokoll  er
klärt  oder  hußeste  lII1  wird:  §  16  RFG.
8  1920  103)  pgl.  Noten  100,  101  zu  §  1919.
5  1921  10#)  §  1911.
0  namentlich  also,  wenn  der  Abwesende  zurückkehrt.
106)  §  18.  —  Zu  dem  ganzen  §  1921  vgl.  Noten  100,  101.

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