Erläuterungen

l2353  J  Anhen  —m——1——  Allme  nee  über  die  Bedentung
des  Er  ns.  svermutun  Richtigkeit  und  der  Vollständigleit;
—  di  *  rbscheins.  II.  Verzeichnis  derjenigen  Personen,  die
a  7*o  rdem  Erben  ein  Recht  auf  Erteilung  des  Erbscheins!  haben.  III.  Der
Erb  chein  im  Grundbuchverkehr.  IV.  Übergangsvorschriften:  E.  213).
Nachlaßgericht“  vgl.  Anhang  1  zu  §  1922  unter  I.  B.
"  sowoh  dem  Srsts-  (8  1922  8  wie  dem  Testaments-
  und  Verti  s  erben  (88  2274  ff.
also  beim  Vorhandensein  von  e  4  2032  ff.).  —  „Gemein
  galsot  beim  Exbschene  8  2357.
5)  Zeugnisse  erbschein  -ähnlicher  Art  vgl.  in  8  20  in  Verbindung
  mit  §  38  GBO.,  ferner  in  8  37  585  ferner  in  8  2368  nge
erékrter  Erbschein:  2369.  8  goauf  Einsicht,  ahson  und

efertigungen  d  des  Erbscheins:  88  78,  85
8  2354

Au  .  tscha  "  oder  „Ehe“  (#  2  f.).  Für  den
Fi  etu  s  de  als  Erbe  den  Erbschein  Brlat  §  1964—1966.
40  .  vorverstorbene  Geschw
6k  estamente  und  Erbverträge  “  r  *s“m  ff.,  2274  #

2360  1.
v  Tod  bezw.  Todeserklärung  13  ff.)  oder  durch  Aus-*
  (  1953  oder  durh  Erbverzicht  (88  )  oder  —  letztwilligen
chluß  (8  1938)  oder  durch  EWtd  Eitzurteil  (88  2342  J.
12)  in  der  er  selbst  zum  Erben  ein  *
13)  weil  ja  das  erste  Testament  (  P  b  U  durch  ein  15  äteres  S
ment“  (Erbvertrag)  widerrufen  oder  geändert  sein  kann  (§8  2254,  2258,  2289

g  2356  14)  namentlich  Geburts-,  Sterbe-,  Heirats-Urkunden,
und  zwar  standesamtliche.  „Kirchliche“  Urkunden  Enügen  nur  für  die
Zeit  v  o  r  1.  Januar  1876  des  Inkra  —  eichspersonensta
  setzen.  n  Preußen  jedoch  ist  der  m  der  1.  Oktober
1874  nkrafttretens  der  Standesämter  orbe  7  reußen).  Für
Juden,  Dissidenten  und  Mitglieder  bloß  gLeduldeter  NRekigionsgrellschaften
  bestehen  in  Vreuben  für  die  Zeit  von  1847  an  bis  zum
30.  September  1874  amtsgerichtlich  verwahrte  Register.
15)  „Testament“  oder  „Erbvertrag".  Sind  diese  Urkunden  in  anderen
Akten  des  Nachla  grichts  vorhanden,  *  genügt  statt  der  Vorlegung  Bezugnahme
  auf  diese  Akte
16)  z.  B.  wenn  kman?  in  fremden,  unzivilisierten  Ländern  ums  Leben
gekommen  ist.
17)  namentlich  Zeugen
18)  namentli  Meos  darüber,  daß  bruicht  etwa  *-  weitere  (von  ihm
verschwiegene)  Erbdverscht  16  oder  weitere  estamente  (Erbverträge)
  vorhanden  2354  Abs.  1  Z  Sie3
10)  Der  —ux--  muß  selbst  5  Ver  bhdeunn  abgeben;  Vertretung
durchei  inen  Bevollmächtigten  ist  unzulässig.  Für  Sheschftrnhfoh.  r  und  „in
schäftsfähigkeit  el  i  E½  Personen  hat  der  gesetzliche  Vertreter
die  Ertlärung  a

geben  §  104  ff.)
20)  Stralse  —  agen  für  wissentlich  oder  fahrlässig  falsche

u?

·  Versicherung  an  Whbsstatt-  StrGB.  88  156,  161,  163.
§  2357  21
uß  m—  kann  jeder  Erbe  auch  die  Erteilung  eines  Erbscheins
  üe#r  sieinen  „Anteil“  verlangen  (  —  aber  nicht  Erteilung

eines  Erbscheins  über  den  Anteil  eines  andern  Miterben.
23)  natürlich  auch  von  allen  Erben  zusammen.

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