Erlãuterungen

Usterholtnsschr.  (ogl.  z  d  1601  ff.,  auch  die  Art.  199,  203,  208).  —  Auch
die  Höhe  der  V  zasgien  38  ür  die  Zeit  vom  1.  1.  1900  ab  nach  neuem
*  e  zu  beurtei  *4%  .  vgl  PwsloViyetuübergangsgeietzvom
JunikFåAsstt  sch  *  E  BGB.  haben,  weil  ffentli
c  isse  Vorschriften  öffentli
Interesse“  oder  aus  „Gründen  der  m—  getroffen,  rien
derart  zwingenden  Charalter,  daß  fie  trotz  Art.  170  auch  die  schon  vor  1
nnert  r  Fuist  kandenen  Schuldverhältnisse  ergreisen,  so  namentlich  die  Voreines
  unfittlichen,  namentlich  eiines  Eo5
*  en  ö7  723,  2302  und  wohl  auch  §  247.  chriften
na  o  rückwirkende  Kraft“.  Dagegen  haben  solche  1  v.
*7  762  wie  m  der  Nechtsprechu  angenommen  ist.
Art.  171  *588.  35  4  581  A
is  zu  em  in  X  u  edachten  Termini  it  das  vor  1.  Juanuar
1900  beglunder  Miet-,  Pacht-,  Dienst-Verhältnis  gemäh  rt.  170  aiach  altem
Rechte  zu  beurteilen,  von  diesem  Termin  an  dagegen  na  neuem
Rechte.  Für  „Gefindemiete“  enbe  auch  Art.  95  und  die  dort  Abs.  2  9  das  Gesürebee
  Fr  maßgebend  erklärten  Vorschriften  des  BGB.  —  Für  Bayern
vgl.  ubr  ragn  SGese  vom  9.  6.  1899  Art
ts  Icharbli  9  den  Fall  der  Zwangsverbeldrgne
  EWlvmrßbmd8ô  #  Art.  als  mich  cht.
Art.  173  a  741  ff.  —  88  .  e  meinchalt  gilt  Art.  213.  —  ogl.  auch

rt.  181
Art.  174  25)  Wahrscheinlich:  uuhlichd  Anfü  rung;  statt  do  .  es  wahrscheinlich
  8  905  iben.  v  l  nung  vom  19.  3  §  21.
rt.  #.,  ebsch  ulsn  n  G.  55,  Ges.  r  n  de10
Art.  8,  183—187.
Art.  175  Altien  25  ogl.  Art.  174,  100  und  Art.  25  des  Einführungsgesetzes  zum  H.

en).
Nrt.  176  25)  weil  die  Außerkurs  ung  dem  BGB.  überbaußt  unbekannt.  ist.
Statt  ——  n  gibt  das  BGB.  die  Umschreiben  ens  den  amen:  8
6S  Sparkassenbücher,  die  vor  dem  1.  1.  1900  außer  Kurs  —7  3  find

Art.  172

ein  im  Vormund  gehr  ufge  Fall)  vgl.  PraG.  75  8  2.  —  pgl.
etzt  88  1807  —
Art.  177  25)  Bl

(Fortsetsung  von  Seite  782)

8  B46.  Unter  Kauflenten  ist  in  Ansehun  der  Bedeutung  und  Wirkung
von  Handlungen  und  Unterlassunger  auf  die  im  Handelsverkebre  geltenden  Gewohnheiten
  und  Gebruche  Rücksicht  zu  nehmen.

3847.  Wer  aus  einem  Geschlfte,  das  auf  seiner  Seite  ein  Mandelszesen
  ist.  einem  anderen  zur  Borgsalt  verpflichtet  ist,  hat  für  die  Sorgfalt
eines  ordentlichen  Kaufmanns  einzustchen.

Iinberührt  bleiben  die  Vorschriften  des  Bürgerlichen  Gesetzbuchs,  nach  wolchen
der  Schuldner  in  bestimmten  Fllllen  nur  grobe  Fahrllssigkeit  zu  vertreten  oder  nur
für  dicjienige  Sorgfalt  einzustehon  hat,  welche  er  in  eigenen  Angelegenheiten
anzuwenden  pflegt.

5  -48.  Eine  Vertragsstrafe,  die  von  einem  Kaufmann  im  Betriebo  seines
Handelsgewerbes  versprochen  ist.  kann  nicht  auf  Grund  der  Vorschriften  des  §  313  des
Bürgorlichen  Gesctzbuchs  herabgesetzt  werden.

8  S849.  Dem  Bürgen  steht,  wenn  die  Burgschaft  für  ihn  ein  Handelse
  ist,  die  Einrede  der-  Vorausklage  nicht  zu.  Das  gleiche  gilt  unter

er  bezeichneten  Voraussetzung  für  denjonigen,  welcher  aus  einem  Kreditauftrag
als  Bürgon#  haftet.

850.  Auf  eine  Bürgschaft,  ein  Schuldversprechen  oder  ein  Schaldanernbnn###te
  finden,  sofern  die  Bürgechaft  auf  der  Seite  des  Bürgen,  das  Ver-"sprechen
  oder  das  Anerkenntnis  auf  der  Scite  des  Schuldnors  ein  Handelsgeschlft
ist,  dio  Formvorschriften  des  8  766  Satz  1,  des  8  780  und  des  §  781  Satz  1  des
Burgerlichen  Gesetzbuchs  keine  Anwendun  rrb

8  Die  Vorschriften  der  88  S348  bis  850  fluden  auf  die  im  4  bezeichneten
  Gewerbetreibenden  kelne  Anwendung.

(Fortsetzung  folgt  Seite  788)

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