Auhang  Befitzschutz-  und  Rechtsschutz-Klagen

Noch  Die  „Besitzschutz“-Klagen  aus  861,  862  gemäß  II.  B.  können  mit  den

zu  zu  III  und  Fv  chne##  kun  dß  e  n  derselben  Klage  vers

  unden  erde  1.  te  rnise  ilt,  wie  nechmols  her  ben  werde,
ier  unter  g  vor  we

nur  für  den  Besitzer  einer  ——  Für  das  Grundstücksrecht  liegt

infolge  der  Grun  bucheine  “  ein  Bedürfnis  des  „Rechts“=  Schutzes  auf

Frun  der  Tats  hetset  ri(  vor.  Was  bei  „beweglichen“
  Sachen  sitz,  „-Grund  kücken  Nre  „Eintragung
  im  Erundbuchee  Gchuste  wird  Rechtsschutz  Senne  enigen  gewährt,
  der  al  *“  im  Grundbuch  eingetragen  ist,  lediglich  auf

Grund  der  Tasscch=  der  „Eintragung“
braucht,  seine  „Eintragung“  fei  zu  Recht-“  erfoigt.  vgl.  hierzu  Anhang
  -  —ien#  8  von,  jedoch  auch  8  1029  nebst  Note

ch  im  vorliegenden  Abschnitt  (  .)  um  die  Lehre
delt,  ört  da  nter  111  t
ms  rr7  “  Es  zwird  E.  nshteS=  Kuen

verwiesen  auf  die  8  d  1004,  1006,  1007  (Schutz  des  —  2*  ts).,
8  1065  (Schutz  des  r  Rechts),  §  1227  bechus  de  Elsangnenht  v
Webste  i  knensonher  die  N  #r  r*  *sndd  nd  che  Sachen“
s  e  echts  -  ende,  i
rz  die  Tatsache  des  „Besitzes“  zu  stützen  —  hier
bei  der  t  vom  wcch  “  rfolgen  wg  wielsach  #en  über  den  Unterschied
  chen  Ge  5  A#e#cht  "schutz“-Klagen  herrscht.  Diese
Unklar  Verwirrung  —  nah  wie  wir
a)  itr  der  Be  "l  Nue  (zu  II  B  und  der
Wsrrslr-  (zu  III  a  und  b)  die  gleiche  4#  Wb*  die  Tatb)
  der  Antrag  der  Besitzst  Llagen  (zu  11  B)  und  der  Rechtsst
Klagen  (u  1.  III  a  undb)  in  der  gleiche  ist,  nämlich:  auf  ,
ausgabe'  der  Sache  oder  auf  .  ei  tigung  oder  Unterlassung  einer

zunge.  Unt  eeschied  der  Seschchnt  Klagern  (zu  II  B)  und  der  Nechtsschutz-E#logen

  (zu  en  335  t  kard  uin  der

lange  Schutz  meines  „  e  sitzes“  (meiner  tatsächlichen  Gewalt  über  die  )
Besitz-  „Entziehung  oder  I  Störunge  lediglich  auf  Grund  der  Tat-#3
  s  ob  m  auch  -  m  Drch  7  vdie  Sache  zu  besitzen,
e  u  ö  zu  i  a  Goein  ahingeste
Slirtn  zu  III  vertritt  der  Kläger  *—  Stand  unkt:
verlw  d  utz  meines  #  e  3  te  s“  als  Eigentümer,  fand-E
  gunou  Pächter,  E  E-  einer  kiner  eis  brauc  rMlia
  ß  mir  das  Eigentums-,  “*  sandrecht,  ein  Miet-,  Pacht-  r.
Recht  rbt.  brauche  i  wnicht  zu  beweisen“:  denn  da  meinen
„Besitz“  beweglichen  S  bewiesen  habe,  steht  mir  bis  zum  Gegenbeweise
  die  Vermutung  föt  Seite  (§  1006),  daß  ich  auch  das  von  mir  in
Anspruch  ginommen=  ruec  ktehend  beschriebenen  Unterschiedes  zwischen  Besttolgen
  vorstehen  riebenen  Unterschi  zwi
schutz  und  sschutz-Klagen  sind:
enüber  den  „  "  00.
lagte  nicht,  wie  den  „N  u  8  Klagen“  (zu  III),  einwenden,
daß  er  lost  ein  „Necht“  zum  che  habe  (3  B.  weil  er  Eigentümer
  der  Sache,  weil  fie  ihm  —  Fd  WWeben  sei,  weil  er  sie  gemietet
ulw.  oder  er  ein  „Recht“  zu  der  Kläger  sttrenden  andlung

zum  pielen  auf  im  Besitze  des  Klä  ndlichen
lautel.  Nur  im  kann  gegenüber  einer  „  gachun  al
einwandswei  lle  de  2  *mm„—  Bezug  ————  spiel

zu.  §  863:  Der  Hauswirt  nimmt  seinem  aus  der  Woung  aAus  n
ieter  eini  ilder  weg.  Der  Mieter  erhebt  die  „  eshe#t
Klage“  aus  §8  861  auf  Herausgabe  der  Bilder.  Der  Hauswirt  kann

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