Auhang  Pfandrecht  an  „beweglichen“  Sachen

Über  die  Aufrechterhaltung  landesgesetzlicher  Vorschriften  betreffend  die
3  gewerblichen  Vfandtei  er  und  Pfandleihanstalten  vgl.  E.  94,  und  über  die
8  1204  gewerbepolizeiliche  Regelung  dieser  Geschäftsbetriebe  88  34,  38  Gewerbeordnung.


Über  das  Fortbestehen  der  am  1.  Jannar  1900  vorhanden  enen
—  an  „beweglichen  Sachen“  und  an  „Rechten“  vgl.  die  gangsvorschrift
  E.

II.  n  krei  Atten  der  „Begründung"  des  Pfandrechts  an
ewlichen  Sachen“  und

—  2—  wovon  der  vorliegende  Abschnitt  handelt.
.¾v  dur  Pfandr  an  einer  durch  „Hinterleg#.  bestellten
Si  erhe  n  (8  —#  5Ffandr  Hinterk  gun
erpächters  (6  585),  des  6ter  ?5“  (§  590),  des  P155  S
nehmersbeim  Werkvertrage  176%  4),  des  Gastwirts  (§  704),
ferner  die  im  2nd  delsn  uch  dem  Kommissionär,
Spediteur,  Lagerhal  Fra  hrer,  Verfrachter

r1  ü
währten  Pfandrechte  u  7  410,  421,  440,  441,  623
GB.  Uber  das  22  d  Schif  ä  ubig  er  vgl.
754,  755  ff  fe  0  102,  4  nñen  v  hrtsgesetz  in
assung  vom  20.  Mai  1898.

3.  durch  Pfändung:
a  tli  ndu  durch  G  Gerichtsbe
18  ger  i  #lt  8  be  esch  Gerichtsvollzieher,  Gerichtsbeschluß)
b)  Privatpfändung  im  Wege  gesetzlich  erlaubter  Selbsthilfe
(vgl.  Seite  849).
Die  peustepun  n  der  „Begründung“  der  gesetzlichen  #  2)  und  der

Pfändungs=  (Nr.  aumechte,  sind  #ledlolich  den  betreffenden  —
lichen  r  #  BGB.,  O.  usw.  zu  entnehmen.  -
üglich  de  nhaltes“  sind  alle  *  Arten  von  Pfa  im  wesentichen
  gleichgestellt  (ogl.  §  1257  nebst  Note  93,  sowie  §  804  3PO.).
III.  Die  in  den  J  GB.  (abgedruckt  Seite  794)  enthaltenen
besonderen  berdelsrechth  icden  2  Verlori  gn  ktr  end  das  Pfandrecht  sind  geeigneten
  Orts  erwähnt.  drecht  verwandte  kslhmistt
  #  5  ##rr-  l*  uckt  Seite  794
Seite  865  sogen.  Lombar  die  Reichsban  —  zins-Pfänder

  erteilen)  ogl  r.  3  Bankgesetz  vom  14.  März  1875,  ferner  Ges.
betr.  die  Pflichten  der  alsirnr.  bei  Aufbewahrung  fremder  Wertpapiere  vom
5.  Juli  1896  (sogen.  Bankdepot-Gesetz).

bare  Darlehne  auf  1½7  länger  als  *  Monate  n  gewisse  bewegliche

IV.  Über  der  Begriff  und  die  Entstehung  des  Pfandrechts  an  „beweglichen
  Sachen  *  1205  und  die  Noten  dazu.  Danach  ist  die  „Bestellung“
  eines  chts  an  einer  „beweglichen  Sache“  nur  urch  Möglich,

dc  der  Verpfänder  #*o  tz“  der  Sache  dem  Püandylä  ubiger  rE—  Das
BGB.  erkennt  ein  Pfandr  —  an,  wenn  und  so  lauge  der  Pf  i
sicht  im  Besitz  der  Sace  befindet  (bezw.  in  den  Formen  der  88  1205  —  2,  1206):
pE  J  §  1253.  —  usnahme  findet  allein  bei  Schi  Schisfer  4  13.  1260).
„  #Sne  aust  kein  Pfand.“  fand  an  kahwender,  bergabe“
(C  )  enn  also,  wie  dies  von  N  eintsunkundigen  häufig  ge  Sch.  B,  der  Eigen
tümer  von  Sachen  (z.  B.  einer  Wunkundigen  bäufiot  eines  Warenla  P.
inem  Gläubiger  &amp;  (sei  es  au  ehriftlich  oder  notariell)  erklärt:  „Woen
iner  Darlehnsschuld  von  1000  Mk.  an  Averpfändet  B  dem  4  sein  geamtes
  Mobiliar  usw.  Die  übergabee  ist,  wie  beide  Teile  anerkennen.
  *7  t.  Der  Gläubiger  beläßt  jedoch  das  Mobiliar  dem
ner  nutzun  (#e#e  einen  monatlichen  Mietszins  von  7  Mk."“,  so  ist
nercht  dese  6nu  tragung“  duk  bloßen  Entschluß  des  Besitzers
sogen.  constitutum  possessorium  (vgl.  §  930  und  Anhang  2  zu  §  929  unter  c,
Seite  961)  kein  Pfandrecht  entstanden.

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