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KRÖNURGC  KÖNIG  FRIEDRICHS  I.  IN  KÖNICSBERC.  18.  A.
73  NUAR  1701.(Cemälde  von  A.  v.  Werner.)  Friedrich  III.  nahm  die
Königskrone  nicht  als  Kurfürst  von  Brandenburg,  sondern  als  souveraner
  Herzog  von  Preußen  an.  Er  setzte  sich  daher  in  Königsberg  die

Krone  selbst  aufs  Haupt.

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EINZUG  DES  FURSTEN  LEOPOLD  I.  IN  DESSAU  NACH  BE.
ENDIGUNCG  DES  SPANISCHEN  ERBFOLCEKKRIEGES.  1712.
(Cemälde  von  F.  Skarbina.)  Schon  unter  dem  Großvater  Friedrichs  des

in  Italien  und  Frankreich  an  der  Spitze  preußischer  Hilfstruppen  für
den  damaligen  Kaiser  aus  dem  Hause  Habsburg.

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7  FRIEDRICH  WILHELN  I.  (1713—1740)  BAUT  BERILIN.  (Ce-7
  mälde  von  Hugo  Vogel.)  Berlin  verdankte  dem  Vater  Friedrichs
des  Großen  viel;  er  erbaute  u.  a.  das  Rathaus,  die  Charité,  Kadetten-Ausgaben,

  wenn  es  galt,  den  Wohlstand  seines  Landes  zu  heben.

Großen  kämpfte  der  „Alte  Dessauer“  siegreich  auf  vielen  Schlachtfeldern  #

und  Waisenhaus.  Trotz  seiner  vorbildlichen  Sparsamkeit  scheute  er  keine

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  SCHLACHT  BEI  TURIN.  1706.  (Cemälde  von  Knackfal.)
748#  Spanischen  Erbfolgekrieg,  in  dem  Preußen  auf  seiten  des
Katsers  gegen  Frankreich  skand,  hatten  die  preußischen  Truppen  unter
Führung  Leopolds  von  Anhalt  ruhmvollen  Anteil  am  Siege  von  Turin.

70  SOLDATENKOÖNIG  FRIEDRICH  WILHELN  I.  VON
PREUSSEN  (1713—1740).  (Cemälde  von  Camphausen.)  Friedà

  rich  Wilhelm  I.  war  eine  derbe  Soldatennatur  von  bürgerlicher  Tugend

und  nüchterner  Sparsamkeit.  Er  führte  die  allgemeine  Wehrpflicht  ein,
gründete  einen  tüchtigen  Offiziersstand  und  ein  treues  Beamtentum.

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FRIEDRICH  WILHELM  I.  BEGCRUSST  DIE  SALZBURGCE  R
7  8  EMIGRANTENM.  1731.  (Cemälde  von  Fr.  Neuhaus.)  Um  die  volksarme
  Provinz  Ostpreußen  zu  besiedeln,  verschaffte  der  Hreußenkönig  den
in  Salzburg  bedrängten  Protestanten  das  Auswanderungsrecht.  Auf
diese  Weise  holte  er  etwa  20  ooo  Salzburger  Kolonisten  in  sein  Land.

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