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NEN  TIN  TABAKSKOLLECGLTUN,  UM  DEN  KÖNIGLICHEN
VATEBR  „CUr’E  NCHT“2U  WUNSCHEN,  1727.(Cemälde  von  C.  Böchling.)
  Fast  jeden  Abend  versammelte  Friedrich  Wilhelm  l.  zu  seiner
Unterhaltung  Herren  seines  Gefolges,  die  alle  Tabak  rauchen  mußten.

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Degen,  mit  dem  er  Schlesien  erobert  hatte,  und  ließ  darauf  den  Untertaneneid
  schwören.

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FRIEDRIGH  DER  CROSSE  ENTGCEHT  DER  CEFANCEN-8
  3  NAHME.  1745.  (Gemãlde  von  Carl  Röchling.)  Friedrich  der  Große
hatte  sich  bei  einer  Erkundung  feindlicher  Stellungen,  die  er  ohne  jede
Begleitung  unternahm,  zu  weit  vorgewagt.  Vor  einer  ihm  entgegenkommenden
  österreichischen  Reiterpatrouille  verbarg  er  sich  mit  seinem  Lieblingshund
  Biche  unter  einer  Brücke  und  entrann  so  der  Gefangennahme.

HULDICUNG  DER  SCHLESISCHEN  STANDE  IM  RATHAUS  ZU  K
81  BRESLAU.  7.NOVEMBER  1741.  (Cemälde  von  Knötel.)  Als  sich  »-bei
  der  feierlichen  Handlung  herausstellte,  daß  das  Reichsschwert  nicht  -  4
zur  Hand  war,  zog  König  Friedrich  Wilhelm  rasch  entschlossen  den

DER  KRONPRINZ  UND  SEIN  MUSIKLEHRER  OUAANTZ  WER.
8O%  VON  FRIEDRIGCH  WILHELN  I.  BEIN  FLÖOTENSPIEI,
OBERRASCHv.  1729.  (Cemälde  von  Carl  Röchling.)  Der  Soldatenkönig
sah  es  höchst  ungern,  wenn  Friedrich  sich  mit  anderen  als  militärischen

Dingen  beschäftigte.

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IM  SIECESIUBEL  VON  HOHENFRIEDBEBRC.  4.JUNIL  1745.
J  82½  von  R.  Knötel.)  Im  Zweiten  Schlesischen  Kriege  ritt
das  Dragonerregiment  Bayreuth  bel  Hohenfriedberg  in  einer  Attacke
520  österreichische  Batatllone  nieder  und  eroberte  dabel  66  Fahnen,  mit

»  denen  es  nach  der  Schlacht  am  König  vorbeimarschierte.

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KESSELSDORF.  15.  DEZEMBER  1745.  (Cemälde  von  Knötcl.)
Fürst  Leopold  I.  von  Dessau,  der  das  preuß.  Heer  zu  einem  glänzenden
Sieg  führte,  erflehte  den  Segen  des  Himmels  mit  den  Worten:  „Lieber
Gott,  steh  mir  heute  gnädig  bei,  oder  willst  Du  nicht,  so  hilf  wenigstens
den  Schurken,  den  Feinden,  nicht,  sondern  siehe  zu,  wie  es  kommt.“

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