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RETrERKAMNPF  BEI  ROSSBACH.  5.NOVEMBER  1757.  (Ce

0  14½%  von  Camphausen.)  Die  Schlacht  bei  Roßdach,  In  der  Friedrich

  der  Große  Franzosen  und  Reichstruppen  vernichtend  schlug,  wurde
durch  eine  tollkühne  Reiterattacke  entschleden.

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0  S5  e  2ie  DER  CROSSE  AUF  DEN  BORNER  HDGEL  IA  »

DERSCHLACHTBElLEUTHEN5.DEZEMBER1757.(cemäldcvonWeese.)DM80-9oooo
  sterreichern  standen  nur  s4000“
deutsche  Truppen  gegenüber.  Die  schiefe  Schlachtordnung,  die  bei  Kolin

mißlungen  war,  wurde  bel  Leuthen  mit  größtem  Erfolg  angewandt.

LEUrHEN  IN  SCHLOSS  LISSA.  S.  DEZEMBER  1757.  (Nach
einem  Cemälde  von  Arthur  Kampl.)  Bei  der  Verfolgung  der  ÖSsterreicher
gertet  der  König  sast  ohne  Begleitung  in  das  Quartier  feindlicher  Offiziere,
dle  er  voll  unerschütterlicher  Ruhe  mit  den  Worten  begrüßte:  „Bon  scir,

Messieurs!  Sie  hatten  mich  wohl  hier  nicht  erwartet?“

0  5  FRIEDRICH  DER  CROSSE  AM  ABEND  DER  SCHLACHTVON

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ANSPRACHE  FRIEDRICHS  DES  CROSSEN  AN  SEINE  CENE.
02  AM  ABEND  VOR  DER  SCHLACHT  BEI  LEUTHEN.
3  5.DEz.  1757.  (Cemälde  v.  Pritz  Roeber.)  Der  König  sagte:  Ich  werde
gegenalle  Regeln  der  Kunstdie  dreimalstärkere  Armee  des  Prinzen  Karlangreifen.
  Ich  muß  diesen  Schritt  wagen,  oder  es  (Kalles  verloren.  Wir  müssen
  den  Feind  schlagen  oder  uns  alle  vor  seinen  Batterien  begraben  lassen.“

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FRIEDRICH  DER  CROSSE  ENTCGEHT  DURCH  GCEITSTES
0  6  CEGENWART  EINER  CEFAHR.  1758.  (Nach  einem  Cemälde  von
C.  Röchling.)  „Kerl,  Er  hat  ja  gar  kein  Pulver  auf  der  Pfanne!“,  sagte
Friedrich,  als  er  auf  einem  Erkundigungsritt  in  Mähren  einen  Kroaten
hinter  einem  Baum  auf  sich  anlegen  sah.  Dieser  ließ  verblüfft  über  den

scharfen  Anruf  sein  Gewehr  fallen  und  nahm  Reißaus.

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