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DlE  TRUPPENNAPOTEONST  UBERSCHRETENNMKRIECE
27  0STERREICH,  OKTOBER  1805,  BEI  SCKERSHAU.
SEN  DAS  PREUSSISCHE  GCEBIET  VON  ANSBACH.  (Cemälde  von

unglücklichen  Krieg  des  Jahres  1806.

-  12  O##nnwod.e  "BEI  JENA  UND  AUERSTEDT.  14.  OKhaber

  der  preußischen  Hauptarmee,  Herzog  Karl  Wilhelm  Ferdinand

von  Braunschweig,  dem  bei  Beginn  des  Kampfes  durch  eine  Kartätschenkugel

  beide  Augen  zerschmettert  wurden,  mußte  von  einem  Feldjäger  aus
der  Schlacht  zurückgeführt  werden.

27.  0KTOBER  1806.  (Cemälde  von  Camus.)  Nach  der  Besetzung
Berlins  suchte  Napoleon  die  Gruft  des  großen  Preußenkönigs  zu  Pots-[1

  1  I.  AM  SARCE  FRIEDRICHS  DES  CROSSEN.

„Wenn  dieser  noch  lebte,  so  stünde  ich  nicht  hier.“

Richard  Knötel.)  Dieser  Neutralitätsbruch  gab  den  ersten  Anstoß  zu  dem

TOBER  1806.(Cemälde  von  Richard  Knötel.)  Der  Oberbefehlss

dam  auf.  Beim  Anblick  des  schlichten  Sarges  brach  er  in  die  Worte  aus:  ü¾

HELDENTOD  DES  PRINZEN  LOUIS  FERDITINAND  VON
12  Sruussen  BEI  SAALFELD.  10.0KTOBER  1806.  (Cemälde
von  Richard  Knötel.)  Der  militärisch  wie  künfklerisch  hochbegabte  Prinz
ien  w/wurde  zum  Führer  der  Vorhut  der  preußischen  Armee  ernannt.  In  dem
Bestreben,  den  Ubergang  seiner  Hauptmacht  über  die  Saale  zu  decken,

siel  er  im  heldenhaften  Reiterkampf.

1806.  (Cemälde  von  Richard  Knötel.)  Nach  der  unglücklichen
oppelschlacht  bei  Jena  und  Auerstedt  deckte  Oberst  Yorck  im  siegreichen
Nachhutgefecht  bei  Altenzaun  Blüchers  Rückzug  über  die  Elbe.

150  EIN  SONNENBLLCK  IN  DUNKLEN  TACEN.  26.  O0KTOBER
D

.  KaAPTTULATTON  BLUGCHERS  BEI  RATKAU.  7.  NOVEMBER

13  1806.  (Cemälde  von  Carl  Röchling.)  Bei  Lübeck  mußte  sich

Blücher  einer  mehr  als  dreifachen  Ubermacht  ergeben.  Er  machte  jedoch

zur  Bedingung,  unter  den  Vertrag  die  Worte  setzen  zu  dürfen:  „Ich
«  kapituliere,  weil  ich  kein  Brot  und  keine  Munition  habe.“

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