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DERPREUSSISCHEGENERALCOURBlERE,KOMd-IAN-139
  DANTVONcRAUDENZ,UNDDERFRANZOslscHEUN-TEWNDLERSAVARY.1807.(cemäldevonR-Knölel.)SaVaryvek-

  die  Übergabe  der  Festung  zu  erreichen,  indem  er  den  angeblichen
Tod  des  Königs  meldete.  General  Courbièere  antwortete:  „Nun,  wenn
es  keinen  König  von  Preußen  mehr  gibt,  so  bin  ich  König  von  Graudenz.“

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jedoch  der  Übermacht  der  Feinde  in  tapferem  Straßenkampfe  zu  Stralsund
  am  zr.  Mai  1809.

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SEINEM  SCHWARZEN  KORPS  BEITHALBERSTADT.  20.JULIL

1809.  (Gemälde  von  Crotemeyer.)  Herzog  Friedrich  Wilhelm  von

Braunschweig,  von  erbittertem  Haß  gegen  Napoleon  erfüllt,  stellte  eine

berittene  Freischar,  die  „schwarze  Legion  der  Rache“,  auf,  mit  der  er  in
Sachsen  einfiel  und  schließlich  auch  Halberstadt  erstürmte.

1e  Knötel.)  Trotz  französischer  Besetzung  wollte  Schill  durch  —8
einen  kühnen  Handstreich  die  Erhebung  Deutschlands  einleiten;  er  erlag-s

1  4  3  HERZOG  FRIEDRICH  VILIELM  VON  BRAUNSCHWVEIG  MIT

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*5  1410  LUISE  (#776—1810)  MT  IHREN  8OHNEN.  (emälde

  von  Karl  Stefleck.)  Königin  Luise,  Mutter  des  nachmaligen

  Königs  Friedrich  Wilhelm  IV.  und  Kaisers  Wilhelm  I.,  verzagte

nicht,  als  Napoleon  über  Preußen  zu  triumphieren  glaubte.  Ihr  ermutigender

  Einfluß  bereitete  den  Befreiungskampf  vor,  den  sie  jedoch
nicht  mehr  erleben  durfte.  Sie  starb  bereits  am  19.  Juli  1810.

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z½9  1  42  HELDENTOD  DER  ELF  SCHHLLSCHEN  OFFIEIERE.  16.  SEP-TEMBER

  1809.  (Cemälde  von  F.  Lürzow.)  Schills  heldenmüttiger

  Versuch,  durch  einen  Gewaltstreich  gegen  die  französische  Besatzung

den  Befreiungskampf  in  Deutschland  zu  entfesseln,  fand  in  Stralsund  ein
blutiges  Ende.  Elf  seiner  Offiziere  wurden  auf  Napoleons  Befehl  standrechtlich
  in  Wesel  erschossen.

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SITZUNCG  DER  REORGANISATTONSKOMMISSLION  IN  KSÖ.
44  NICSBERC.  9.  IULI  1807.,  (Cemälde  von  C.  Röchling.)  Die  Resormen
  des  Reichsfreiherrn  vom  Steinerstrebten  ein  freies  Staatsbürgertum,
  Teilnahme  des  Volkes  an  der  Gesetzgebung  und  Selbstverwaltung.
Daneben  führten  Scharnhorst  und  Gneisenau  die  Reorganisation  des
Heeres  durch  und  legten  damit  den  Grund  zur  allgemeinen  Wehrpflecht.