NAPOLEONS  RUCKZUG  AN  DER  BERESINA.  1812.(Cemälde

15  1  von  Hleissonier.)  Napoleons  Feldzug  nach  Rußland  nahm  nach

dem  berühmten  Brande  von  Moskau  ein  furchtbares  Ende.Von  Hunger

und  Kälte  gepeinigt  und  von  den  Russen  verfolgt,  löste  sich  das  französische
  Heer  beim  Ubergang  über  die  Beresina  vollkommen  auf.

15  CENERALVON  YOBRCK  INDER  VERSAMMLUNG  DER  OST.
PREUSSISCHEN  STANDE  ZU  KÖONIGCSBEBRC.  7.FEBRUAR

„berufen,  den  ersten  preußischen  Anfang  zu  machen“,  veranlaßte  auf  der
von  Begeisterung  durchglühten  Versammlung  der  preußischen  Stände
die  Aufstellung  von  zoooo  Mann  gegen  Napoleon.

„COLD  CAB  ICH  FUR  EISEN.“  1813.  (Cemälde  von  Arthur

1  5  5  Kampf.)  Als  König  Friedrich  Wilhelm  III.  seine  Preußen  zum

Freiheitskampf  gegen  die  Fremdherrschaft  aufrief,  ergriff  die  nationale

Begeisterung  das  ganze  Volk.  Jeder  eilte  herbei,  um  für  die  Sache  des
Vaterlandes  das  Seine  zu  opfern.

1813.  (Cemälde  von  Brauseweiter.)  General  Dorck,  nach  E.  M.  Arndt  S

Zer  uurenet  VORCKS  MIT  DEM  RUSSISCHEN  GENE-RAL
  DIEBTTSCH.  25.  DEEEMBER  1812.  (Cemälde  von  Franz

Siassen.)  Das  preußische  Korps  hatte  als  Hilfstruppe  Napoleons  gegen

Rußland  kämpfen  müssen.  Sein  Führer  Yorck  befreite  es  durch  Abschluß
eines  Neutralitätsvertrages  mit  den  Russen  von  französischem  Zwang.

*“  15  A  BRESLAUER  PROFESSOR  STEFFENS  BEGCEISTERT
.

sElNEZUHORERPURDENFREIHEITSKRIEG.8.FEBRUAR

1313.  (Cemälde  von  Kampf.)  Selbst  Ausländer,  wie  Hrofessor  Steffens

in  Breslau,  waren  vom  Taumel  der  allgemeinen  Begeisterung  hingerissen.

  In  feurigen  Reden  forderte  Steffens  zum  Verlassen  der  Hörsäle
  und  zum  Kampf  für  das  Vaterland  auf.

FERDINNANDE  V.  SCHMETTAU  OPFERT  IHR  HAAR.  1313.
15  GOrsaa  von  Gräf.)  Jung  und  alt  stellte  sich  in  den  Dienst  des
Vaterlandes;  wer  nicht  zu  den  Waffen  greifen  konnte,  gab  gern  von  dem,
was  er  besaß,  Arme  und  Reiche  opferten,  was  in  ihren  Kräften  stand.

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