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H.  Die  dänischen  Sprachreskripte  vom  Jahre  1851  und  ihre  Folgen.

er  ford  i  Ardelt  aa  min  Moer  i  Ravok##r,
  aaber  di  er  begge  do.  No  er
der  kommen  en  ann  Mand  aa  min
Faers  Stei,  an  di  meest  a  min  Slæit
der  i  c  Sovn  er  do.  A  dem,  der
lorver  enno,  er  der  jen,  der  jerrer
Rasmus  M.,  han  er  Moller  i  Skjorup.
Vi  snakker  immer  Dansk  sammel;
anber  no  veer  æ  innt,  ob  e  Son  har
faaen  et  anter  (=  enten,  eine  alte
Form,  isländ.  annat  tveggia.  norweg.
anten,  schwed.  antingen)  ban  er  enno
diel  Besitser“  (hierauf  rechnet  er  noch
mehr  Verwandte  in  Töstrup  auf).  J
Ravnkær  Sovn  ha#e#  æ  aa  nov  ver  Slæit.
Der  er  en  Boend  Hans  H.  i  Stor-Gmsbel,
  han  har  vet  Sandmand,
aaber  no  er  han  nok  Avtsitsmand.
Han  kam  korrend  her  forbi  i  e  Kris-ti
aa  spuer  me  aa  Dansk:  hvordant
hier  do  et  no  her,  an  hvordant  star
et  av  me  Kuen  aa  Byrn?  biels
dem!  Di  anner  a  min  Slæit  dergvver
  er  möi  tysk:  ven  di  aa  kan
Dansk,  saa  vil  di  itt,  sa  norver  er
de.  Under  min  Bekand  derovver  er
der  jen,  der  jerrer  Hans  F.,  en  Boend
i  Skierup;  han  er  dansksinnet,  aaham
snakket  w.  Dansk  ma  ve  e  Stændorvaal
  i  Asbol  for  norver  Aar  sin.  I
Vetkil  er  der  to  Broer:  Hans  D.
der  hier  e  Stei,  aa  Jakob  D.,  der
fe#r  Opholding  ve  bam.  Di  er  beggo
san  novver  aa  min  Aaringer,  an  w
tror,  di  snakker  Dansk  sammel,  for
di  kan  bæder  Dansk  som  Tysk.  Saa
er  der  jen  Boend  i  Vetkil,  di  kolder
aa  hans  Stei  Elmoes;  ban  jerrer  Peter
H.  Han  taald  æ  mis  enno  de  annet
Aar  ve  llangemann;  der  var  Gericht;
var  dorhon  for  min  Sosterson  om
e  Soldateri,  an  der  snakket  vi  Dansk
sammel.  Lisaa  er  der  i  Vetkil  en

ster  bei  der  Kirche.  Er  ist  in  Arrildgeboren
  und  meine  Mutier  in  Rabenkirchen,
  aber  sie  sind  beide  todt.  Nun
wohut  ein  anderer  Mann  in  meines
Vaters  Hause,  und  die  meisten  von
meiner  Familie  dort  im  Kirchspiele  sind
todt.  Von  denen,  die  noch  leben,  ist
da  einer,  welcher  Rasmus  M.  heißt,
er  ist  Müller  in  Schörderup.  Wir  sprechen
  immer  Diänisch  miteinander,  aber
nun  weiß  ich  nicht,  ob  der  Sohn  die
Mühle  bekommen  hat,  oder  ob  er  noch
selbst  Besitzer  ist.“  —  „Im  Kirchspiel
Rabenkirchen  habe  ich  auch  einige  Verwandte.
  Das  ist  ein  Bauer  Haus  H.
in  Stor-Gresbol  (Groß-Grödersbyc),
der  ist  Sandmann  gewesen,  aber  jetzt
ist  er  wohl  Abnahmemann.  Er  kam
in  der  Kriegszeit  hier  vorbeigefahren
und  fragte  mich  auf  Dänisch:  „Wie
geht  es  Euch  jetzt  hier,  und  wie  steht
es  mit  der  Frau  und  den  Kindern?
Grüß  sie!““  Die  andern  von  meiner
Familie  drüben  sind  sehr  deutsch;  wenn
sie  auch  Dänisch  können,  so  wollen  sie
nicht,  und  einige  sind  todt.  Unter
meinen  Bekannien  drüben  ist  einer,
der  heißt  Hans  F.,  ein  Baner  in  Schörderup;
  er  ist  dänischgesinnt,  und  mit
ihm  sprach  ich  Dänisch  bei  der  Ständewahl
  in  Anbüll  vor  einigen  Jahren.
In  Hyvidkilde  (Wittkiel)  sind  zwei  Brüder:
  Hans  D.,  der  eine  Stelle  (Bauernstelle)
  hat,  und  Jacob  D.,  der  seinen
Unterhalt  von  ihm  bekommt.  Diese
sind  beide  so  ungefähr  von  meinen
Jahren,  und  ich  glaube,  sie  sprechen
Dänisch  miteinander,  denn  sie  können
besser  Dänisch  als  Deutsch.  Dann  ist
da  ein  Bauer  in  Wittkiel,  sie  nennen
seine  Stelle  auch  Elmoes  (Erlensumpf):
er  heißt  Peter  H.  Mit  dem  sprach  ich
noch  im  vorigen  Jahre  bei  Hagemann;