Sachregister.

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Sprachgrenze  am  Dänenwall  III.  134.
13.

Sprachreskripte  III.  397  ff.  408.  420.
428

ff.

Sprachwechsel  in  Schwansen  III.  96;
in  der  Arensharde  196;  in  Angeln
III  192.  382  ff.

Stände,  ihr  Sprachwechsel,  III.  203ff.

Städte,  ihre  Sprachverhälinisse  im
18.  Jahrh.  III.  208  ff.;  nationale
Entwickelung  III.  210ff.

Stapel  oder  Staffelstein  in  Stapelholm
III.  144

Stapel  siehe  Süderstapel

Stapelholm,  Landschaft,  I.  43ff.;  II.
319:  III.  142ff.;  Dingstätte  144
Abstammung  der  Bevölkerung  III.
157  ff.  164  ff.;  Freibondenländereien
146;  Stavenverfassung  159;  Tracht
166;  Häuserbau  167;  Sprache  168ff.

Statistische  Aufnahmen  III.467  ff.  42  ff.

"Stavensbol,  vergangener  Ort  auf
Alsen,  1.  122

Stavenverfassung  in  Schwabsted  11.318.
323;  in  Stapelholm  III.  159  ff.;  in
Hollingsted  III.  174

sted  in  Ortsnamen  II.  118;  III.  331.  1

Stedesand,  Kirchspiel,  II.  202  ff.

*  Stedum,  angeblich  vergangene  Kirche
auf  Sild,  II.  216

Steendyssc,  Gräber,  II.  7

Steertdäuen  I.  11:  III.  186

Steinberg  in  Angeln,  niederdeutsche
Kindersprache,  III.  412.  440

Steingräber  1.  92;  II.  8

Sterup,  niederd.  Zeugnis,  III.  330;
Schulsprache  III.  4/Zjjütische  Sprachprobe
  III.  441  ff.

Stoßgebet,  angeblich  heidnisches,  III.  6

Stour,  Stör,  II.  91

Strand,  Nordstrand,  II.  138  ff.  121  ff.;
Sprache  193:  Bewohner  196ff.

Strandfrisoncs  II.  139

’streng,  in  Flurnamen  auf  den  Geestinseln,
  II.  222.  228.  245.  254

Struck  I.  81.  94  f.

Struksthorphaereth,  Waldstand,  I.  78;
Bewohnung  1.  127;  Grabhügel  II.
21:  Urnenfriedhöfe  II.  57;  Bevölkerung
  III.  181.  192;  Dingsprache
III.  321

Stuxdorf,  Kirchensprache,  III.  364.  440

Stubba,  Siubbe  bei  Schleswig,  1.79;
III.  24.  222

Stubbekb)y  bei  Apenrade  L  120;
III.  26.  74.  261

Stadb,  Steuer,  in  Lundenberg  II.  145;
in  den  Städten  III.  220  ff.

stuf,  abgesondertes  Grundstück,  III.
64.  74

Stvibu  I.  136  zu  streichen;  siehe  Scalebu
III.  74

*Stuntabul,  vergang.  Kirche,  II.  186

Suddathorp,  Söderup,  L  34.  114

Süderbrarup  I.  122;  Urnenfriedhöfe
II.  56.

Süderlügum,  Kirchspiel,  II.  287  ff.;
Kirchensprache  III.  34#4

Suderouch,  Hallig,  II.  182

Süderstapel  1.  133;  Kirchspiel  III.  144ff.

*  Suderwisch,  vergangene  Kirche  in
Strand,  II.  184

Südjüten  L  ff.  12f.

Sumarstadir,  Sommersted,  I.  112

Sunderjütland,  Südjütland,  I.  Jff.;
ein  Teil  vom  Herzogtum  Schleswig
III.  2;  Verbot  des  Namens  1.  30;
III.  2

Sundewith  siehe  Nübelharde

*Sundermartlot,  vergangene  Kirche  in
Strand,  II.  182

Sxddikesw#n?  im  Kirchspiel  Borby
III.  42

Syohog  oder  Erxohog  L  131  zu
streichen;  gemeint  ist  in  der  Urkunde
von  1196  Erysbogh  III.  103