Trotz  aller  Welt

Das  loht  und  hämmert  Tag  und  Nacht,
der  Himmel  glüht  wie  Cavabrand;
vieltausend  fahren  fort  zur  Schlacht,
vom  Zuggebrause  bebt  das  Land;
vieltausend  stehn,  ein  Wall  von  Stahl,
am  höllenschlund  der  grimmen  GEier;
es  sausen  dumpf  im  Grbeitsaal

die  Eeisterstimmen:  wir  sind  hier!

Wir  sind  ein  einzig  Heer  der  Tat,

dem  eingereiht  sich  Kind  und  Greis;

wir  säen  zusamt  der  JSukunft  Saat;

wir  ahnen  tief  der  Liebe  Hreis.

Wie  Uebeldunst  zerstäubt  der  Trug,

der  träumt  von  deutschem  Trümmerfeld:
wir  sind  ein  Dolk,  das  ist  genug,

und  ist  genug  trotz  aller  Welt.