über  der  Schlacht.

Die  Sternenwelt  ging  friedevoll  da  droben  ihren
Gang.
Dor  meinem  Fenster  flutete  ein  ernster  Uachtgesang.

Ich  sah  aus  klarer  himmelshöh  die  Wüstenei  der
Schlacht;

ich  sah  die  Brüder  treulich  stehn  auf  todbedrängter
Wacht.

Im  Kuppelglanz  die  Gräber,  die  Gräber  sonder  JSahl.
Und  heldenkreuze,  namenlos,  von  Dind  und  Regen

fahl.

Die  Erde  lag  verwundet  tief  von  Schwergeschoß  und
huf.

Ein  Seufzen  ging  von  Sterbenden  und  mancher
Klageruf.

Kuf  meiner  Brust  die  hände  verflochten  sich  zum
Bittgebet.  —

Oäkomm  mit  deiner  Gnade!  .  ..  Heiß  hat  das  herz
gefleht.

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