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hall  finde;  für  Verbreitung  Ihrer  Rede  in  unserem  Lande
pan  ich  bemüht  sein.  Unsere  Patrizier  sollen  dran  riechen.
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Ju  den  „Alldeutschen  Blättern“  lese  ich  w  Kien
Vortrag  über  die  völkische  Entwicklung  des  Elsasses  unter
deutscher  Herrschaft.  Es  drängt  mich,  Ihnen  für  diese  mannhafte
und  charaktervolle  Rede,  der  die  weitgehendste  Wirkung
zu  wünschen  ist,  namens  derer,  die  so  denken  wie  Sie,  und
obs  auch  erst  nur  wenige  unserer  Landsleute  sind,  herzlich  zu
danken.  Gott  gebe,  daß  es  bald  völlig  um  uns  tagel!

(Elsässischer  Schriftsteller.)

12.  10.  07.

Eben  lese  ich  wieder  Ihren  Wiesbadener  Vortrag.
Da  dräugt  es  mich,  Ihnen  wenigstens  brieflich  meine  Bewunderung
  und  meinen  Dank  auszusprechen.  Ihre  Worte
waren  eine  Tat!  Und  Sie  haben  ein  Stichwort  geschaffen:
„Bildungsschwindel“,  das  nicht  mit  Gold  zu  bchahlen  ist.
Und  was  Sie  über  die  Monopolstellung  des  Französischen
auf  allen  deutschen  Mittelschulen  sagen,  hat  eine  Tragweite,
die  hoffentlich  aus  den  Früchten  Ihrer  gesäten  Worte  erkennbar
  werden  wird.

Die  elsässischen  Welschlinge  werden  wohl  Zeter  und
Mordio  über  Sie  schreien.')  Hoffentlich  werden  Sie  das
mit  dem  Humor  zu  tragen  wissen,  von  dem  Sie  in  Ihrem
Vortrag  so  schöne  Proben  gegeben  haben.  (Schweizer  Arzt.)

*

13.  10.  07.
Durch  Vermittlung  einer  Freundin  habe  ich  dieser  Tage
Ihren  trefflichen  Vortrag  über  die  Sprachenfrage  im
Elsaß  in  den  „Alldeutschen  Blättem“  gelesen,  und  es  drängt

mich,  Ihnen  herzlich  zu  danken  für  die  offene  warmherzige
Begeisterung,  mit  der  Sie  für  eine  Seite  unserer  Volkserziehung
  eingetreten  sind,  die  viel  wichtiger  ist,  als  leider
die  meisten  Menschen  einsehen  wollen.  Wenn  man,  wie  ich,
e  Gelegenheit  hatte,  Kinder  in  die  Schie  aufzuge


meinte  er,  „d  Sim  itze  nit  wis  kiore  Wasser,  wammer  enin
trett;  hann  se  diß  ch  ait  gewißt?“