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incultes  sont  extremement  désireux  de  paraitre  plus  cultives
due  tous  les  autres  citoyens  de  I’empire.

Le  delicieur  „paysen  du  Danube'“  qui  nous  sert,
sans  sourciller,  cette  théorie  nationale  toute  nouvelle,
ceroit  devoir  nous  confier  qu'fil  a  converti')  à  ses
opinions  un  haut  fonctionneire  immigré.  Celui-Ci  eroyait
devoir  parler  devant  lui  des  progres  évidents  de  la  germenisation.
  „Détrompez-vous,  lui  dit  le  terrible  homme
car  des  milliers  (####)  /%%  de  jeunes  filles  alsaciennes  se  rendent
chaque  annce  en  France  pour  y  apprendre  le  langue  par
excellence.  Le  Bildungsschwindel  (encore!)  est  une  maladie
que  le  faiblesse  physiologique  de  la  kemme  explique.  (##
galant,  M.  le  pasteur.)  [Wozu  auch?  Das  überlasse  ich  ihm.  Ich
bin  verheiratet  und  zudem  halte  ich  dieses  auf  Täuschung
unserer  Mitschwestern  berechnete  Verhalten  für  eine  Sünde.)

Aprss  cela  nous  pouvons  renoncer  à  faire  de  nouvelles
citations.  Tout  Farticle  est  dans  cette  note  et  les  malédictions
  poétiques  de  Fritz  Lienhard  Tnachstehend  in  Abschnitt
XII,  41  eitées  à  la  In,  ne  sont  pas  faites  pour  le  rendre
moins  sottement  agressif  et  moins  ridiculement  niais.  Onne
resute  pas  des  Elucubrations  de  ce  genre.  II  suffit  de  les
eiter  pour  en  faire  justice.  Heureusement  due  l'excellent
besteur  est  un  isolé.  [Heute  Gott  sei  Dank  nicht  mehr.)
GQuelques  pangermanistes  trouveront  sa  prose  savoureuse  et
s'en  délecteront.  [Haben  sie  genau  8  Tage  nach  dem  Erscheinen
  bieses  Aufsatzes  tatsächlich  auch  besorgt!)  Chez  nous

*)  Icht  atte  geschrieben:  „Schreiber  dieses  umterhielt  sich  neulich
mit  einem  höheren  altdeutschen  Geamten  über  die  Fortschritte  des
Kelchen,  Bildumngsschwindels  im  Land.  „Sie  gehen  zu  weit“,  meinte
er,  „auf  dem  Land  ist  das  Französische  bereits  tot“.  —  Vo  es
heute  tot  n  hat  es  überhaupt  noch  nie  gelebt.  Wo  es  aber,  wie
in  den  Städten.  bereits  Leben  hatte,  da  hat  es  sich  sogar  mächtig
ausgebreitet  in  immer  weitere  Kreise.  Die  Verhältnisse  auf  dem
Land  sind  ein  in  geringer  Trost,  da  jeder  Sprachbewegung  von  der
Stadt  aufs  Land  geht,  nicht  umgekehrt.  Und  strömen  nicht  alljährlich
  Tausende  von  Mädchen  auch  vom  Lande  nach  Frankreich,
zu.  zwwie  sie  Jagen  „die  Sprache“  zu  lernen?“  —  „Lber  das  ganze

Parlieren  in  den  Städten,  der  Vilungsschwindel,  wie  Sie  es
nennen,  ist  doch  meines  Erachtens  nichts  weiter  als  eme  Kinderkrankheit“.
  .Dieser  Meinung  bin  ich  auch,  aber  es  ist  eine  ansteckende
  Kindeckraucheit,  und  nachgerade  eine  chronische;  und  nun
denken  Sie  sich  den  Fall,  daß  unser  Land  das  Unglück  hätte,  vor
Heilung  dieser  Krankheit  selbständiger  Bundesstaat  zu  werden  so
daß  ihre  Träger  die  Macht  bekämen,  uns  ungebildete  Elsässer  nal
ihrer  eigenen  pädagogischen  Einsicht  zu  bilden“.“  BWo  steht
etwas  on  converti?

*)  Der  essässische  Leser  umltipliziere  zur  Beurteilung  dieser
Frages  chen  die  Anzahl  solcher  Mädchen  aus  seinem  eigenen  Dori
mit  der  weit  Über  1000  betragenden  Zahl  unserer  Dörfer.