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reund  neulich:  „Wenn  Atbdeutschland  im  Elsaß  sein
Lreunn  nicht  schmählich  verleugnet,  reift  es  in  der
Regel  so  ungeschickt  und  täppisch  es  weit  mehr
schadet  als  nützt".  Die  enässche  eitungen  waren
diesen  Sommer  geradezu  voll  von  Klagen  über  die
Ungezogenheit  altdeutscher  Turisten,  die  sich  erlaubten,
2  bebshhh  redende  Leute,  auch  Damen,  im  Vorbeigehen
ür  biefes  Parlieren  anzuschnauzen,  etwa;  „Schämen
sich  nicht,  auf  diesem  urdeutschen  Boden  französisch  zu
reden?“  oder  „Hier  wird  mit  deutschem  Gelde  be  aet
und  darum  auch  deutsch  gesprochen!“  und  wie  die  Wendungen
  alle  lauten  mögen.')  Sogar  auf  französischem
Sprachgebiet  soll  derartiges  geleistet  worden  sein.  Die
Anrempler  mögen  die  Sache  *7  gut  gemeint  haben,
aber  sie  haben  sie  schlecht  angefaßt.  Daß  auf  diesem
Wege  kein  einziger  Welschling  bekehrt  werden  kann,
liegt  auf  der  Hand,  ebenso,  daß  es  den  Zeitungen

urch  sehr  leicht  gemacht  wird,  die  Altdeutschen  oder
„Deutschen“  wie  sie  schlechtwe  gen-  als  Rauhbeine
hinzustellen,  und  daß  infolge  *—-  ie  Abneigung  ge
das  übrige  Deutschland  neue  Nahrung  findet.  50
möchte  darum  den  Herren  Besuchern  unseres  —i“
raten,  ihrem  Arger  über  die  Welschelei  der  Elsässer  —  auf
dem  französischen  Sprachgebiet  —  gt  Arger  überhaupt
kein  Grund  vor  —  nicht  gleich  rt  und  Stelle  Luft
u  machen,  sondern  ihn  für  sigen  n  in  altdeutschen
Feilungm  aufzusparen,  wobei  sie  dann  auf  die  derzeitige
Unreife  des  Landes  für  einen  deutschen  Bundesstaat
nachdrücklichst  hinweisen  mögen.  Das  wäre  ohne  Frage
eine  weit  nützlichere  Verwendung  ihres  Argers,  den  ich
übrigens  völlig  mit  ihnen  teile,  wofern  er  nicht  etwa
aus  Unkenntnis  der  Sprachgrenze  auf  französischem
Sprachgebiet  gesammelt  oder  durch  zufällig  anwesende

.)  Wie  unbewußt  Altdeutsche  Solches  mitunter  leisen  davon

habe  ich  erst  heute  einen  Beweis  erhalten.  Der  betreffende  Herr

r*in  mir,  da  und  da  sei  er  in  einer  Wirtschaft  gewesen,  und  die
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7*  en  #st  wegen  in  Paris  in  einer  Stellung  sei,  b
die  er  selbst  eeJ  Hewisse  z  wesorznis  vor  st  sinlicher  Gefährdung
er  d

Da  fuhr  i
und  sagte.  4  Mitteilung  hin  der  disnden  ich  dem  Herrn

richtigungsabzug  dite  Aussatzes,  um  ihn  auf  die
Feis  en  riser  “  *  zu  machen.  Nachdem  ners