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am  rechten  Platz  anzubringen  weiß,  antworten  würde:

„Natürlich,  Du  kannst  nicht  Französisch,  also  bist  Du  dagegen!
  Du  machst  aus  der  Not  eine  Tugend.“  Das
nimmt  der  offenen  Bewegung  gegen  das  Uberhandnehmen
der  Fremdsprache  die  verläßlichsten  Bundezgenossen,  aber
fie  sind  da  und  wirken  sicherer  im  Stillen.7)

In  der  Hauptsache  also,  in  der  Betonung  dez  deutschen
Charakters  unseres  elsässsschen  Volkstums,  stimme  ich  ganz
mit  den  beiden  Kollegen  in  Nr.  951  und  1174  überein.
Was  ich  aber  nicht  für  angebracht  halte,  das  ist  das  Klagen
über  eine  zunehmende  Verwelschung  und  der  Aufrus  zum
bewußten  Kampf  dagegen.  Damit  wluden  wir  nur  schaden.
Lassen  wir  der  Natur  ihren  Laus,  dann  wird  das
Elsaß  immer  deutlicher  wieder  werden,  was  es  von  4v

von  den  aelen  Glieder.  geistig  vergewaltigen!  t  moralischen
Beurieilung  der  Bildungesehwindler  dürste  wohl  die  Wiedergabe
dieser  Stelle  durch  da  de  Colmar  in  Nr.  91  lehrreich
sein:  „Unser  Mann  lnotre  homme“;  hatte  er  le  paurre
domme,  den  Elsasser  in  Nr.  1174  le  hrt  homme  genannt;  der
beißt  nun  schon  notre  homme,  weil  er  „un  peu  plus  raisonnahle"
ba  tung.  Di

rx#
beiden  Sprachen  64  übel  aien  2  *  dee'  abenteuerliche

rie  .
DqsiedasUnglückgehabthqben,«Hain  n  worden  zu
sein,  wo  der  Gebrauch  der  raiisen  Spratze  Gaaerln
war,  und  da  sie  zu  faul  oder  zu  dumm  (inintelligents)  gewesen
sind,  um  das,  was  man  ihnen  beizubringen  versäumt  hatte,  aus
eigener  Krast  zu  erwerben,  behaupten  sie  mit  einer  entwaffnenden
Offenherzigkeit,  dan  das  Deutsche  das  einzige  Beförderungsmittel
der  neuzeitlichen  Kultur  ist.  Es  ist  etwas  Wahres  in  die  u
merkung,  die  Ubrigens  bei  der  Mehrheit  der  Alldeutschen  zutrifft.“  —

hab  mal  von  Leuten  gehört,  die  alles  Ernstes  empfohlen
haben.  die  Geschichte  durch  das  Dogma  zu  berichtigen.  uneingedenk
des  Sprichwortes,  wonach  Lügen  kurze  Beine  haben!

3)  Was  beim  Lauflassen  herauskommt,  zeigt  unsere  Entwicklung
seit  37  Jahren,  sowie  die  im  Westen  der  Schweiz.  Darum  erinnere
ich  lieber  an  ein  Wort  in  einem  Studentenlied:  „Wer  die  n  it
lennet  uu  und  *  sie  nicht  der  ist  fürwahr  ein  erbärmlicher  r*

8  ung  TJournal  de  Colmar  entnehmen  wir  noch

walgen  u

t  nun  schon  bald  das  Lhme'  Mal,  daß  ich  um
kunft  —t#  bitte,  worin  die  deutsche  Kultur  sich  denn  ti
von-  den  Blturen  der  andern  Länder  des  alten  Europa  unter-