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daß  sie  den  schwarzen  Rock  beibehalten  haben,  daß  das  Kloster,
  wovon  die  ganze  Familie  den  Namen  traͤgt,  lange  Zeit
simples  Benediktinerkloster  war,  bis  auch  da  die  Reformation
veranstaltet  wurde.  Es  ging  aber  nach  dem  gewoͤhnlichen
Kreislaufe;  die  ersten  zwanzig  Jabre  einfrmig,  die  nächsten
wohlhabend,  die  folgenden  reich,  dann  wollüstig;  man  schloß
mit  aͤußerst  verderbren  Sitten.  Keine  einzige  solcher  Congrehationen,
  die  nicht  nach  dem  Ablauf  eines  Jahrhunderts  so
verdorben  gewesen  wärc,  als  der  Stamm,  wovon  sie  absproßte.
  Es  ist  zu  verwundern,  wie  lange  sich  der
Mensch  auf  einem  Punkt  herumdrehen  kann.
Dem  Cluniacenserorden  half  auf  :

1)  ein  paar  neue  fromme  Erfindungen.  Die
Clun  iacenser  erfanden  das  Fest  aller  Seelen  im  Fegfeuer;

2)  daß  jedes  Kloster,  das  sich  zu  ihnen  hielt,  eo  ipsa.
eremt  wurde;

3)  die  bei  diesen  Klösiern  zuerst  eingerichtete
Hierarchie.  Wenn  ein  Benediktiner-Kloster  cluniacensisch
reformirt  werden  sollte,  war  das  Erste:  der  bisberige  Abt
mußte  hinweg  und  es  kam  ein  Proabbas  dabin.  Das  ist  so
zu  verstehen:  der  Abt  von  Clugny  sah  sich  als  den  Abt
aller  cluntacensischen  Klöster  on,  so  daß  diejenigen,  die  in  dem
cluniacensischen  Klosier  die  Verrichtungen  eines  Abis  hatten,
Proabbates  oder  Coabbates  waren.  Die  Cluniacenser  sind  also
die  ersten,  die  ordemtliche  Hierarchie  eingerichtet  haben.  Dieß  beschleunigte
  den  Fortgang  des  Ordens  sehr,  aber  auch  eben  so
sebr  sein  Verderben.  Es  war  noch  kein  Jahrhundert  verflost
sen,  so  findet  man  schon  allgemeine  Klagen  über  die  Visitationen
  des  Abts  von  Clugny.  Also  bei  der  Familie  hat  sich
zuerst  ein  solcher  kleiner  Despor  gebildet,  der  auch  die  Gleichbeit
  mit  allen  seinen  übrigen  Vrüdern  (und  dos
sollte  doch  Esprit  der  Mbuchsorden  seyn)  völlig  ausgchoben