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a)  die  Hierarchie,  wie  fie  sich  auf  solche  Conso,
ciationen  gründete,  war  bisher  noch  der  einzige  Damm
des  Despotismus  derjenigen  Könige,  die  nicht  an  alle
Verträge  gebunden  zu  seyn  glaubten,  wenn  sie  ihnen  nachtheilig
  zu  seyn  schienen.  Der  Damm  ist  durchbrochen,  und  wir
werden  wahrscheinlich  die  Folgen  davon  erleben.

b)  Bis  auf  die  neuesten  Zeiten  herab  hat  die  ser  Consociationsgeist
  der  Literatur  große  Vortheile
geleistet.  Gelehrte,  in  Aemter  und  viele  Sekular-Verhält,
nisse  verflochten,  werden  selten  Muße  und  Stärke  des  Geistes
genug  haben,  große  literarische  Werke  auszuführen.  Der  mili
kärische  Geist  unserer  Großen  fängt  überhaupt  an,  bloß  die
Wilsenschaften  zu  schätzen,  ohne  welche  man  unmöglich  leben,
unmoͤglich  einander  todtschießen  kann:  aber  ob  ihre  Unterthanen
  wahrhaft  aufgeklaͤrt  fi  nd,  wenn  aubers  diese  Aufklaͤrung
nicht  dkonomischen  Einfluß  hat,  darum  bekümmern  sie  sich
wenig.

3)  Unser-Zeitalter  hat  viele  Nachtheile,  die  aus
jenen  Consociationen  fließen,  und  keinen  einzigen
  Vortheil  in  seiner  gegenwärtigen  Lage  beibehalten.
Man  hebt  Klöster  auf,  um  Gefangene,  seufszende  Kreaturen
zu  dem  zu  lassen,  was  ihnen  allein  zum  Leben  und  Menschheitsrecht
  zu  fehlen  scheint,  um  keine  der  Bevölkerung  nachtbeiligen
  Stände  zu  dulden,  und  versetzt  doch  zugleich  100,000
Menschen  in  solche  Lagen,  daß  sie  der  Bevölkerung  schädlicher
werden  müssen,  als  Mönche.  Ein  großer  Theil  von  Aemtern
in  den  protestantischen  und  katholischen  Ländern  ist  so  beschafsen,
  daß  der  Mann  ohne  Vermögen,  der  bei  Gelangung  zu
solchem  Amte  heirathen  will,  bloß  heirathen  kann  in  Hoffnung
  auf  künftig  besseren  Platz  und  Erhaltung  mancher  schon
oft  bankerott  gewordenen  Wittwen-Kasse.  Wenn  also  die  bürgerliche
  Gesellschaft  in  dem  Verhältniß  wie  seit  den  letzten  zwei

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