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durchgängig  in  diesem  Kapitel,  eben  so  mangelhaft  und  unbestimmr,
  eben  so  voll  falscher  Sätze:  und  die  beigefügte  charta
chorographica  ist  des  ganzen  Kapitels  vollkommen  würdig.
Man  erwartet  vielleicht  auf  derselben  eine  Bestimmung  der
bischöflichen  Sprengel,  um  sich  von  der  kirchlichen  Eintheilung
Deutschlands  desto  anschaulichere  Begriffe  machen  zu  konnen,
aber  das  fiel  dem  Verfasser  gar  nicht  bei,  sondern  bloß  die
Sitze  der  Biethümer,  welche  vom  Jahr  500  bis  zum  Jahr
4500  geblüht  haben,  sind  auf  derselben  so  ausgedrückt,  daß
man  sie  auf  der  nächsten  besten  Homannischen  Charte  besser
finden  kann.  Der  Catalogus  Romanorum  Pontilicum  a  seculi
IV  anno  XII  ad  sec.  IX  annum  XVI,  so  wie  die  series
Legum  Franciæ  Austrasiæ  ex  Aecrovingicis  ist  der  Kritik  nicht
werth:  ihr  Verfasser  ist  weit  unter  dem  historischen  Stümper.

Wir  setzen  ein  trockenes  Verzeichniß  des  Inhalts  aller  in
diesen  zehn  Bänden  enthaltenen  Erkurse  hieber,  um  doch
einigermaßen  unste  Leser  mit  denselben  bekanut  zu  machen,
denn  wir  sind  ermüdct,  Harzheims  und  seiner  Genossen  cxercitia
  zu  korrigiren.

Tom.  I.  pag.  7.  Digressio  de  Synodis  extra  Germaniam,
  quibus  Sec.  IV  Episcopi  Germanici  interfuerunt,
aut  ubi  de  üs  actum  futt.  »

Tom.l.pag.9.cuksec.VnullasynodusEcclesiastica
  in  Germania  sit  celebrata?

Tom.  I.  pag.  21.  De  Conciliis  Sec.  VI  cxtra  Germaniam,
  duibus  Episcopi  nostri  interlucrunt.

Tom.  I.  pog.  30.  De  legibus  ecclesiasticis  Seculi  VII.

Tom.  I.  pag.  342.  Synodi  extra  Germaniam  celebratæ
  in  causis  Ecclesiee  Germanicæ.

Tom.  I.  pag.  343.  De  numero  Synodorum  S.  Bonifacii.

Tom.  I.  pag.  367.  De  progressibus  scientia  et  studii
  Canonici  apud  Episcopos  Sec.  VIII.