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Mit  der  Heiterkeit,  womit  man  aus  duͤrren  Haiden  auf
halbgruͤne  Felder  hineilt,  mit  der  Heiterkeit  wende  ich  mich
zu  Wurdtœweini  subsidia  diplomatica,  und  da  es  nicht  moͤglich
  ist,  einzelne  Stuͤcke,  die  in  denselben  enthalten  sind,  anzuzeigen,
  so  werde  ich  mich  vorzüglich  nur  auf  die  vier  neuesten
Bände  derselben  einschränken,  und  auch  bei  diesen  mehr  in
dem  Allgemeinern  zu  blciben  suchen,  außer  so  weit  es  nothwendig
  seyn  wird,  Beispiele  des  Lobs  oder  Tadels  anzugeben.
Der  Wunsch  des  Publikums,  daß  doch  Herr  Würdtwein  bei
jeder  Urkunde  anzeigen  mochte,  woher  er  sie  genommen,  ob
sie  Kopie  eines  Originals  oder  Kopie  einer  Kopie  sey,  dieser
Wunsch  muß  Herrn  Würdtwein  zu  Gesicht  gekommen  seyn,
und  er  muß  ihn  wohl  auch  zum  voraus  vermuthet  haben:
und  doch  ist  er  auch  in  den  neuesten  Bänden  nicht  erfüllt
worden.  Wie  äußerst  nothwendig  wäre  aber  dieses  besonders
bei  dem  siebenten  und  achten  Bande  gewesen,  da  in  beiden
so  viele  für  Deutschlands  Konkordate  und  deren  Erklärung
bochst  wichtige  Stücke  enthalten  sind!  Um  unsern  Lesern  wenigstens
  doch  einen  Theil  des  hier  bekannt  gemachten  Wichtigen
  mitzutheilen,  und  Manchen,  die  vielleicht  von  der  Beschaffenheit
  der  Konkordate  deutscher  Narion  und  ihren
bistorischen  Veranlassungen  noch  nicht  genug  unterrichtet  sind,
die  Beurtheilung  und  Lesung  derselben  zu  erleichtern,  wird  hier
eine  kurze  Geschichte,  der  Entstehung  dieser  Konkordate
  nicht  unerheblich  seyn.  Eine  solche  Geschichte  ist  wenigstens
  die  beste  Art,  auf  den  siebenten  und  achten  Band  der
Würdtwein'schen  Subsidien  aufmerksam  zu  machen.

Zu  Ende  des  dreizehnten  Jahrhunderts  und  zu  Anfang
des  vierzehnten  stiegen  die  päbstlichen  Usurpationen  öber  die
deutsche  Kirche  so  hoch,  daß  alle  Geduld  der  sonst  so  willig
lasttragenden  Deutschen  ermüdet  wurde.  Die  katholische  Kirche
hatte  zwei  Häupter,  eine  Zeitlang  sogar  drei:;  also  keiner  von