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Dogmatik  waren,  sondern  nur  Gegner  des  damals  autorisirten
  ouoovch#of,  das  sie  für  eine  Veranlassung  zu  manchen
groben  Irrthümern  hielten.  Ueberhaupt  sind  die  Partien  genau
  unterschieden,  aus  deren  Verwirrung  sonst  so  viele  Dunkelheit
  entsprang  und  unter  den  Semiarianern,  welche  im
ersten  Kanon  der  dkumenisch  Konstamtinoplischen  Synode  genannt
  werden,  verstehr  Herr  Fuchs  nur  solche,  welche  durch  ihre
Vorstellungsart  vom  heiligen  Geisi  dem  Arianiemus  sich  zu
nähern  schienen,  vielleicht  wohl  gar  das  Gucovotof  vom  Sohn
brauchten,  aber  dem  heiligen  Geist  dasselbe  absprachen.  Nur
bleibt  dabei  noch  der  wichtige  Zweifel  übrig,  warum  die  Synode
  selbst  in  ihrem  Symbole  dem  heiligen  Geist  die  Homousie
  nicht  zuschreibe.  Der  verschiedene  Geschmack  der  Leser
in  Ansehung  der  kürzeren  oder  weitläufigeren  Anführung  gewisser
  Aktrensiücke  wird  wohl  schwerlich  immer  befriedigt  werden
  können;  wir  sehen  es  also  auch  nicht  als  einen  Fehler
des  Buchs  an,  wenn  es  unserer  Empfindung  nach  hie  und  da
Einiges  hätte  weniger  haben  können;  dir  Meisten,  welche  dasselbe
  als  ihre  ganze  Bibliothek  der  Kirchenversammlungen
brauchen,  danken  vielleicht  dem  Herrn  Verfasser  für  seine  Genauigkeit.
  Die  gütige  Art,  womit  Herr  Fuchs  unsere  Erinnerungen
  bei  Recension  des  ersten  Theils  aufnahm,  glauben  wir
als  eine  freundschaftliche  Aufforderung  ansehen  zu  dürfen,  einige
  Bemerkungen  mitzutheilen,  welche  wir  bei  Lesung  des
zweiten  gemacht  haben.  Bei  Erklärung  des  zwölften  Antiochischen
  Kanons  schien  es  uns  zweifelhaft,  ob  Appellation  an
den  Kaiser  überhaupt  verboten  sey,  oder  nur  Appellation
mit  Uebergehung  der  nähern  Iustanz  einer  größern  Synode.
IIapanfyros  ist  (S.  84  und  an  andern  Stellen)  vielleicht
nur  in  Rücksicht  auf  das  einmal  von  Luthern  gewählte  Wort
durch  Tröster  übersetzt  worden;  Lehrer  schien  uns  deutlicher
  und  richtiger.  Warum  Can.  Gangr.  45.  unter  Manns-