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Außer  Pulton's  Sammlung  findet  es  sich  auch  in  lawkins
statutes  at  large,  Vol.  1.  p.  492.

Untersuchungen  über  das  Gebeimniß  und  die
Gebräuche  der  Tempelherrn,  von  J.  C.  G.  Anton.
  1782.  64  S.  8.7)

Der  PVrrfasser  rechtsertigt  in  dieser  Schrift  einige  Stellen
seiner  Geschichte  der  Tempelberrn,  welche  in  der  Vergleichung
mit  den  Untersuchungen  des  Heirn  Nikolai  unrichtig  scheinen,
oder  wenigsiens  auf  den  Argwohn  leiren  könnten,  daß  Herr
Anton  Manches  aus  seiner  Quelle  zu  schöpfen  vergessen  habe.
Unstreitig  ist  die  hier  umernommene  Zulammenstellung  und
das  darauf  beruhende  Verhör  der  Zeugen  so  genau  als  mög,
lich,  und  manche  Unrichtigkeiten  der  Schrift  des  Herrn  Nikolai
  werden  so  verbessert,  daß  es  nothwendig  auf  das  Resultat
  des  Ganzen  Einfluß  haben  moß.  Der  Verfasser  sucht
einen  wichtigen  Grund  der  viclen  Beschuloigungen,  mit  welchen
  der  Orden  überhäuft  wurde,  in  der  geheimen  Reception.
So  sehr  er  aber  diesen  Vorwurf  durch  Erinnerung  an  die  geheimen
  Zusammenkünfte  der  ersten  Chriffen  und  durch  Ansübrung
  der  Sitten  eines  gewissen  neuern  Ordens  in  sein
rechtes  Licht  zu  setzen  sucht,  so  liegt  doch  unserer  Ueberzeugung
nach  in  dem  Geheimen  jener  Reception  eine  gewisse  Dunkelheit,
  welche  sich  durch  diese  Parallelen  bei  der  vdlligen  Verschiedenheit
  der  Zeiten  und  Umstände  unmöglich  entschuldigen
läßt.  Die  genaue  Vezeichnung  der  drei  von  Herrn  Nikolai
angenommenen  Grade  im  Tempelherrnorden  hält  Herr  Ankon
  für  unerweisbar,  wenn  er  schon  gar  nicht  abgeneigt  ist,

*)  Aus  den  Gstt.  Gel.  Anz.  1782.  St.  97.