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nothwendig  zum  Vorschein  kommen.  Die  Phaͤnomene  selbst
werden  zwar  bemerkt,  aber  als  Beweise  von  Korruption,  von
elendem  intellektnellen  oder  moralischen  Charakter,  und  nicht
als  natürliche  Entwickelungen  dieses  Jusiandes  von  Kultur
und  dieser  gesellschaftlichen  Verhältnisse.  Der  Masßstab,
womit  man  das  achtzehnte  Jahrhundert  richten  mag,  ist  der
Maßstab,  wonoch  man,  von  oben  an  bis  zu  seinem  geitalter
  herab,  alle  Jahrhunderte  richtet.  Mit  einem  Worte:  es
steht,  wenn  man  nach  dem  vorliegenden  Werke  urtheilen  will,
mit  der  Bearbeitung  der  christlichen  Kirchengeschichte  im  Allgemecinen
  nicht  besser,  als  es  mit  der  Bearbeitung  der  Mythologie
  stand,  ehe  ein  berühmter  Gelehrter  den  rechten  Standpunkt
  angab  und  einen  neuen,  reizvollen  Gesichtskreis  öffnete.
Die  lange  Litanei  von  Ketzereien,  Herrschsucht,  dürftigen  Begriffen,
  die  dieser  und  jener  sogenannte  Kirchenvater  gehabt
babe,  ist  nicht  viel  froher  und  lehrreicher  anzubören,  als  man
ebedem  in  der  Mythologie  Beispiele  auf  Beispiele  anzuhdren
bekam,  wie  doch  so  blind  und  dumm  die  alten  Heiden  gewesen
  seyen!  ·

25.ThoMemosysojcrcgorioPanzmthgivinganaccount
okbisagcncyinEnglandintlioYcars163!c-1636,
translated  from  the  Italian  Original  and  now  sirst
published,  to  which  are  added  an  introduction  and  a
supplement,  exhibiting  the  state  of  the  English  Catholic
  Church  and  the  Conduct  of  Parties,  before  and
alter  that  period,  to  the  present  times  by  Jos.  Berington.
  Birmingham  1795.  475.  S.  8.  *)

Wie  die  Reformation  in  England  endlich  unter  Elisabeths
  Regierung  mit  wahrer  Stetigkeit  und  planmäßiger

)  Aus  den  Gött.  Gel.  Anz.  1794.  St.  92.