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delten  Gegenstandes  zu  gehdren  schien,  als  hauptsächlich  der
von  Spittler  herrührenden  Anmerkungen  und  Zusätze  wegen,
welche  ohne  jenen  Tert  nicht  verstaͤndlich  gewesen  wären.
Diese  aber  wegzulassen,  hätte  der  Herausgeber  um  so  weniger
über  sich  gewinnen  können,  als  sie,  nach  seiner  Ansicht,  ebenso
wie  die  beigefügte  „Revision  einiger  Ideen“  ein  Muster  einer
geistreichen,  und  trotz  der  beißenden  Ironic,  die  namentlich  in
der  letzteren  herrscht,  doch  anständigen  Polemik  ist.

Von  untergeordneterem  Interesse  möchten  die  Nrn.  II.
VI.  und  X.  seyn.  Doch  schienen  auch  sie,  wäre  es  auch  nur
der  lebendigen  Behandlung  und  Darstellung  wegen,  der
Aufbewahrung  werth.  Vor  Allem  zeichnet  sich  aber  in
dieser  Hinsicht  die  unter  Nr.  IX.  gegebene  Geschichte  der  Religionsveränderung
  Besold's  aus,  ein  pspchologisches  Gemälde,
dessen  „glühendes  Colorit“  schon  Friedrich  Karl  v.  Moser
rühmt,  in  dessen  patriotischem  Archive  sie  zuerst  stand,  woraus
Mohnike  im  Jahre  1822  einen  besondern,  mit  werthvollen
historisch-literarischen  Erläuterungen  verschenen,  Abdruck  veranstaltete.
  Einige  hier  enthaltene,  den  Tert  betreffende  Berichtigungen
  hat  der  Unterzeichnete  dankbar  benätzt.  Im  Uebrigen
  gilt  über  die  Stellung  dieses  Aufsatzes  ganz  das,
was  über  die  biographischen  Schilderungen  von  Brandis  und
Koppe  in  der  Vorrede  zum  eilften  Bande  der  Sammlung
(S.  X)  gesagt  worden  ist.

Neu  erscheinende  Aufsätze  sind  die  Nr.  III.  (S.  41—88)
und  die  unter  Nr.  XI.  beigefügte  „  Ausführlichere  Geschichte
u.  s.  w.“  (S.  321—850.)  Der  erstere  sollte,  nach  einer
Bemerkung  des  Verfassers  in  der  Vorrede  zur  Geschichte  Wirtembergs
  (sämmrliche  Werke,  Bd.  5,  S.  194,  Note  7),  ursprünglich
  eine  Beilage  zu  derselben  werden;  es  wird  fünf
Fahre  spärer,  in  dem  Zusatze  zu  der  Breyer'schen  Prüfung
(S.  192  des  gegemwärtigen  Bandes),  seiner  gedacht.  Warum