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derb  und  zugrell  in  der  Darstellung  Hervortretende  wäre  wohl
gemildert  wrden,  wenn  es  dem  Verfasser  vergonnt  gewesen
wäre,  seine  Arbeit  für  den  Druck  selbst  noch  einmal  durchzusehen.
  Den  Herausgeber  stand  es  nicht  zu,  die  Feile  anzulegen.
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Noch  glaubt  der  Unterzeichnete  einen  Punkt  mit  ein  paar
Worten  bruͤhren  zu  müssen.  Nicht  nur  im  officiellen  Styl,
sondern  ach  im  gewöhnlichen  Leben  ist  es  nicht  mehr  üblich,
Wirtenberg  zu  schreiben,  vielmehr  ist  die  Schreibart
Würtimberg  oder  Würtemberg  so  allgemein  gangbar,
daß  da.  Gegentheil  eigentlich  auffällt.  Nur  die  Mehrzahl  der
Historier  hat  sich  noch  dieser  Sitte  nicht  angeschlossen  (der
Heraugeber  erinnert  unter  den  neueren  vaterländischen  an
Pfister,  Pahl,  Pfaff,  Jäger,  Scheffer).  Auch
Spittler  hat  bis  an  sein  Ende  Wirtemberg  geschrieben,
und  venn  er  schon  über  die  historischen  Gründe  dieser  Schreibart
  sch  nirgends  bestimmt  erklärt  hat,  so  glaubte  der  Herausgebe:
  sie  doch  um  so  mehr  beibehalten  zu  müssen,  als  sie  bekamtlich
  in  den  Anfängen  unserer  Geschichte  bis  herab  in's
sechjehnte  Jahrhundert  die  von  dem  Regentenhause  selbst  angenommene,
  und  auch  später  wieder  mehrfach,  namentlich  in  der
Rcgierungsperiode  Herzog  Karl's,  sogar  officiell  gewordene  ist.

Stuttgart,  den  23.  Februar  1857.
Karl  Wächter.