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laͤuterungen  und  neuen  Beitraͤge  vorlege,  welche  ich  fuͤr  diese
aͤlteste  wirtembergische  Geschichte  gefunden  zu  haben  glaube,
so  ist's  vielleicht  der  Muͤhe  werth,  einige  allgemeine  Anmerkungen
  vorauszuschicken,  die  vielleicht  manchem  kuͤnftigen  Forscher
  eine  kleine  Erleichterung  seiner  Arbeit  machen  koͤnnten.

1)  Wer  sich  aus  Diplomen  eine  Geschlechtsreihe  wirtembergischer
  Grafen  zusammensuchen  will,  muß  sich  zu  gleicher
Zeit  alle  Grasen  von  Wartenberg,  Werdenberg,  Ortenberg,
Fürstenberg,  Wiedberg  oder  wie  sonst  dergleichen  ähnliche  Namen
  heißen  mögen,  zusammensuchen.  Dadurch  gewinnt
die  Sicherheit  der  kritischen  Konjektur  sehr  viel;  man  kommt
endlich  auf  eine  zuverläßigere  Indukrion,  in  welcher  Art  von
Urkunden,  in  welcher  Gesellschaft  von  Zeugen  man  einen  Herrn
von  Wirtenberg  oder  von  Wartenberg  2c.  anzutreffen  hofsen
  darf.  WMielleicht  daß  Mancher  derjenigen,  die  jetzt  unter
einem  solchen  dem  wirtembergischen  Haus  ähnlichen  Namen
laufen,  auf  diese  Art  für  unsere  Geschichte  wieder  hergestellt
werden  konure,  und  wenn  wir  auch  etwa  dadurch  um  einige
Urkunden  kommen  sollten,  die  man  biöher  in  der  wirtembergischen
  Geschichte  gebraucht  hat,  wenn  sich  bei  einer  genaueren
Untersuchung  noch  mehrere  solcher  Fälle  finden  sollten,  als  Herr
Poofessor  Lebret  *)  bei  einer  Urkunde  Otto  1V.  gezeigt  hat;
so  wärc  es  doch  Vortheils  genug,  daß  Gewisses  und  Ungewisses
  mehr  getreunt,  Wahrheit  weiter  bestätigt,  und  die  mannichfaltigen
  Quellen  des  Irrthums  sorgsältiger  bemerkt  würden.

In  programmate  ad  diem  natalem  Sermi.  a  1773,  p.  3.  Diploma
  Laudensc,  duo  privilegia  Monasterii  celchratissimi  Morimondi
  in  agro.  Mediclanensi:  sili  ordinis  Cisterciensium  sirmat,
ex  Julino  corrigendum,  ex  cujus  documentis  leclio  illa  dubia
ita  potius  sananda:  Comes  llermannus  de  Sarzpruc  et  Comes

Ceorgius  de  Widin.