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b)  1152.  Ludewicus  de  Wirtenberch  als  Zeuge  unter
der  Urkunde,  worin  Bischof  Günther  von  Speyer  den  Grafen
  Simon  von  Saarbrücken  vom  Bann  freispricht.  Die
Urkunde  ist  von  Speyer  datirt.  Cudeni  sylloge.  p.  462.

)  1153.  Erstein  den  12.  Juli.  Ludewicus  comes  de
Werdenbergk  als  Zeuge  unter  dem  Diplom,  worin  Kaiser  "
Friedrich  J.  die  Schenkung  bestätigt,  welche  die  dasige  Aebtissin
Bertha  dem  Markgrafen  Herrmann  von  Baden  gemacht.

Aus  dem  Original,  das  sich  im  badischen  Archiv  befindet,

  Schdpflin  im  Urkundenbuch  bei  der  zäring'badischen

Geschichte,  n.  50,  und  in  Alsatia  diplomatica.  P.  I.

Pag.  241.

4)  1154.  Quedlinburg  den  14.  April.  Ludovicus  de  Werteberch
  als  Zeuge  in  einer  Urkunde  Friedrichs  I.,  worin
er  der  Marienkirche  in  Sittichenbach  alle  ihre  gegenwärtigen
und  künftigen  Besitzungen  bestätigt.  Ludewig  reliquise
MSS.  Tom.  X.  pag.  147.

c)  1158.  Hagenau  den  27.  Februar.  Ludovicus  de  Wirtenberg
  als  Zeuge  unter  einer  Urkunde  Kaiser  Friedrichs  I.,
worin  er  dem  Kloster  Neuburg  (Novocastrensi)  gewisse
Rechte  verstattet.  Schoepllin  Alsatia  diplom.  P.  I.
Pag.  247.

)  1166.  Ulm  den  7.  Märs.  Ludovicus  de  Werthersberch
  unter  den  Zeugen  in  einer  Urkunde  Kaiser  Friedrichs  I.,
worin  er  dem  Erzbischof  von  Magdeburg  das  Kloster  Nienburg
gegen  Abtretung  der  Vestin  Schönburg  überläßt.  Bekmanns
  Historie  von  Anhalt.  III.  Thl.  S.  436.

Da  hier  erst  eine  kritische  Verbesserung  ndthig  ist,  um
unsern  Graf  Ludwig  I.  zu  finden,  so  setze  ich  alle  Unterschriften
  der  Urkunde  her,  um  ieden  Leser  desto  sicherer  zaui
leu  zu  lassen.