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Comes  Hodulphuus  de  Phullendorfk.  Albertus  de
Dilingen.  Bertholdus  de  Berge  et  frater  ojus  Ulrious.
  Everardus  de  Kirberch  et  silii  sui.  Burcardus
  Burgius  Ilagdeburgensis  Waltherus  de  Arnestede
  Arnoldus  de  Biverbach  Ludovicus  de

Werthersberch  Tetinhardus  de  Hellensten.

Henricus  de  HReveningen,  Witho  de  Honsten,  Ricardus

  et  Henricus  de  Alsleve,  Hedenricus  et  Henricus

  de  Seburch,  Siegfried  de  Solcherhusen,  Hoartmannus
  Camerarius  et  alii  duam  plures.

Die  Veränderung  aus  Werthersberch  in  Wertheneberch
  ist  meines  Erachtens  unter  allen  den  Umständen,  wie
sie  hier  geschieht,  sehr  leicht  und  natürlich.  Der  Ort,  woher
die  Urkunde  datirt  ist,  die  Gesellschaft  der  meisten  dabei  stehenden
  Zeugen,  lassen  unsern  Ludwig  von  Wirtemberg  hier
sehr  leicht  erwarten.  Und  da  in  Schwaben  kein  Werthersberg
  bekannt  ist,  auch  weder  ein  Graf  von  Werdenberg,  noch
irgend  ein  anderer  dem  wirtembergischen  Namen  ähnlicher
Graf  daraus  gemacht  werden  kann  (denn  es  kommt  unter
denselben  um  diese  Zeit  kein  Ludwig  vor),  so  glaubte  ich  mich
berechtigt,  diese  Urkunde  als  einen  Beitrag  zur  wirtembergischen
  Geschichte  anzusehen.

Sollte  dieser  Beitrag  die  Probe  der  Untersuchung  geübterer
  Kenner  aushalten,  so  wäre  er  für  unsere  Geschichte  sehr
wichtig.  Das  letzte  Diplom,  das  Herr  Sattler  von  Graf
Ludwig  I.  anfährt,  ist,  wie  wir  oben  gesehen  haben,  vom
Jahr  41154;  alsdann  fand  sich  bisher  bis  zum  Jahr  1208
keine  weitere  Urkunde.  Also  mehr  als  fünfzig  Jahre,  ohne
daß  sich  ein  wirtembergischer  Graf  in  irgend  einem  Diplom
als  Jeuge  antreffen  ließe.  Von  diesem  für  die  wirtembergische
Geschichte  dunkeln  halben  Jahrhunderte  würden  durch  Beibringung
  der  Urkunden  von  1158  und  4166  zwölf  Jahre  hin-