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von  Schwaben  die  dasige  Kirche  Johannis  des  Taͤufers  in
seinen  Schutz  nimmt.  Monum.  Boic.  Vol.  VI.  pag.  503.

b)  1206.  Eßlingen  den  4.  Februar.  Comes  Iartmannus
de  Wirtinberc  als  Zeuge  unter  einer  Urkunde  Koͤnig  Philipps,
  worin  er  dem  Kl.  Maulbronn  den  Besitz  von  Ubtingen
  bestätigt.  Sattlers  Geschichte  der  Grasen.  Beilage
n.  52,  ersie  Fortsetzung.

Weder  Herr  Sattler,  noch  Herr  Uhland  haben  in  der  Geschichte
  Grasen  Hartmanns  von  dieser  Urkunde  Gebrauch
gemacht.  Ungeachtet  sie  also  in  dem  wichtigsten  Hauptwerke
der  wirtembergischen  Geschichte  steht,  ist  sie  doch  bisher  nicht  dazu
gebraucht  worden,  wozu  sie  hätte  gebraucht  werden  können.
Sie  wird  also  hier  zum  künftigen  Gebrauch  des  Forschers
der  Geschichte  Graf  Hartmanns  das  erste  Mal  ausgezeichnet.
c)  1207.  Straßhburg  den  18.  Juni.  Comes  Uenricus  de

Wirteberch  unter  den  Zeugen  der  Urkunde  des  roͤmischen
Koͤnigs  Philipp,  worin  er  dem  Markgrafen  von  Este
Azzo  V.  alle  in  der  Mark  Verona  vorfallenden  caussas  ap-Pellationum
  lebenslänglich  überläßt.  Lünig  Cod.  Ital.
diplom.  T.  I.  pag.  1555.

Graf  Heinrich  oder  Hermann  ist  höchst  wahrscheinlich
Graf  Hartmann:  ich  setze  also  alle  Diplome,  wo  ein  Heinrich
oder  Hermann  vorkommt,  unter  diese  Klasse.

d)  1200.  Würzburg.  Hartmannus  Comes  de  Wirtenberg
unter  der  Urkunde  Kaisers  Otto  IV.,  worin  er  das  bayerische
  Kl.  Alderspach  von  der  angemaßten  Advokatie  eines
Alram  von  Chamb  freisprich.  Hundii  metrop.  Salisb.
T.  II.  pag.  44,  und  Monum.  Boic.  Vol.  V.  pag.  565.

e)  1209.  Den  24.  Dezember.  Bei  Terano  im  Spoletanischen.
  Hermannus  Comes  de  Wirtenberg  unter  den
Zeugen  im  Diplom  Otto  IV.,  worin  er  die  Privilegien
der  Abtei  Walkenried  bestätigt.  Lünig  Spicil.  Eccies.