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nach  seinem  Tode  solgende,  bei  Sattler  befindliche  Ausdrücke:

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wenn  er,  Graf  uliich,  ohne  Erben  abster,
ben  würde,

und  somit  ändert  sich  der  Ianhant  dessen,  was  der  Versasser

angibt,  gewaltig.

Man  verfällt  zwar  bei  solchen  Arbeiten  des  Excerpirens
und  Abkuͤrzens  der  Urkunden  sehr  leicht  in  den  Fehler,  daß
man  Worte  hinweglaͤßt,  die  dem  Andern  wichtig  scheinen.
Aber  ich  zweifle  doch,  ob  es  irgend  einen  der  Sache  kundigen
  Leser  gibt,  dem  diese  hinweggelassenen  Worte  für  den
Zweck  dieser  Schrift  nicht  wichtig  sind.  Und  ich  moͤchte
fast  dafür  gewähren,  daß  es  nicht  leicht  einen  kundigen  oder
unkundigen  Leser  gibt,  der,  wenn  er  siehr,  wie  viel  Alles  sonst
der  Verkasser  abgeschrieben  hat,  der  es  nicht  mit  großer  Verwunderung
  mißbilligen  wird,  daß  er  nachläßig  genug  war,
diese  Worte  hinweg  zu  lassen.

Wäre  es  denn  auch  nur  das  einzige  Beispiel  dieser  Art,
so  würde  ich  es  kaum  bemerkt  haben!  Wäre  es  nicht  gerade
in  diesem  Theil  der  Geschichte,  so  würde  ich  bei  dem  ganzen,
oft  fast  wilden  Angrisse  aus  Furcht  vor  den  vielfältigen  Ge,
fahren  von  Pedantismus  und  ekelhafter  Rechthaberei  geschwiegen
  haben,  in  die  man  doch  so  leicht  auch  bei  Vertheidigung
der  besten  Sache  geräth.  Allein  gerade  ein  Punkt  der  deutschen
  Staatengeschichte  läßt  sich  nicht  so  leicht  preisgeben.  Die
Notizen,  die  zur  Beurtheilung  fast  jeder  Frage  aus  diesem
Theile  der  Geschichte  gehören,  sind  noch  so  wenig  in  allgemeinem
  Umlauf,  daß  man  verbunden  ist,  das  Publikum  immer
  geflissentlich  an  die  Prämissen  zu.  erinnern,  auf  deren
Beurtheilung  und  Zusammenbalrung  Alles  ankommt.  Es  ist
auch  in  diesem  Theile  der  Geschichte  ein  umwahres  politisches
Mäkeln  noch  so  gewöhnlich,  daß  man  wohl  noch  langehin