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zu.  Fiusm  cigfuthum  werden  lassen  wollte,  so  sehr  auch  det
wabrstẽ  Eigenthumsberr  unanfütelich  laut  protestirte.  Und.  maß
schon  Ferdinand  I.  nicht  thun  konnte,  ohne  sein  eigenes  Andenken
  zü  entehren,  das  follte  irgend  ein  Nachfolger  desselben
thun  können,  ohe#  sein  Andenken  zu  entehren?  Was  schon
Ferdinanden  kein  nddlicher,  herechter  Mann  rathen  konnte,  das
sollte  man  irgend  einem  Monarchen  des  achtzehnten  Jahrhunderts
  noch  rathen  dürfen?  Die  Politik  will  sich  gerade  in
unseren  Zeiten  nie  ohne  einen  Rechtsschleier  sehen  lassen;  und
wer  könnte  deun  einen  Vorschlag  dieser  Art  mit  irgend  einem
Rechtsschleier  auch  nur  halb  verhüllen?

Schwerlich  zeigt  sich  in  irgend  einem  Faktum  der  deutschen
  Geschicher  der  drei  letzten  Jahrhunderte  ein  so  schoͤner
Triumph  der  Wahrheit  und  des  Rechts,  als  im  ganzen  Zusammenhange
  der  gegenwärtigen  Vorfälle.  Jene  mißbrauchte
Depositums-Periode,  da  Wirtemberg  in  Ferdinands  I.  Verwahrung
  war,  hat  so  manchen  Traktat  und  so  manche  in
Vergleichen  ausgedrückte  Nachgiebigkeit  des  schwächeren,  be
drängkeren  Theiles  veranlaßt;  und  immer  hat  es  doch  der
übermächtige  Mitpaciscent  an  einer  vollgültigmachenden  So,
leunirät  dieser  Verkräge,  an  einem  Punkte,  der  nie  fehlen
durfte,  wenn  je  nicht  dem  Ganzen  die  Vollgültigkeit  fehlen
sollte,  bald  vielleicht  durch  Nachläßigkeit  ermangeln  lassen,
bald  vielleicht  ermangeln  lasscu  muͤssen.  Immer  schimmert
noch  hindurch  durch  alle  diese  ie  ganz  gültigen  Verträge,  was
uralte  Wahrheit,  was  ursprüngliches  Recht  sey.  Gewiß,  Wahrheit
  und  Recht  kommen  schwerer  aus.  ver!Welt  hinaus,  als
man  glaubt;  laßt  uns  nie  ermüden,  für  Wahlheit  2
zu  hrenn.

So  steht's  denn-  zalso  unverbrüchlich  fest,  so-  sest  des  Kai,
sers  Kapitulation  sicht  so  fest  Alles  stehr,  was  zur  tiefsten
Grunblage  die  Gercchtigkeitsliebe  Kalser  Josephs  U.  hat;  der