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Erfolges,  viel  bessern  lasse;  aber  mit  den  heißesten  Bitten
und  den  beredtesten  Schmeicheleien  aller  Art  und  mit  einer
muthvöllen  Zärtlichkeit,  die  selbst  nach  tausend  überstandenen
Beleidigungen  und  Zurückschleuderungen  immer  wieder  kommt,
dringet  doch  darauf,  daß  nicht  zu  viel  mit  einem
Male  angefangen  werde.  Die  Bosheit  und  der  überspannte
  Patriotismus  wirken  hier  gar  zu  leicht,  bei  völlig
entgegengesetzten  Absichten,  in  der  That  doch  zu  einem  unglücklichen
  Erfolg  zusamwen.

Erst  nur  das,  was  die  Grundlage  alles  Uebrigen  seyn
muß,  und  was,  einmal  recht  fest  angeordnet,  alsdann  frühe
oder  spät  von  selbst  zu  dem  Uebrigen  führt.  Erst  nur  das,
was  allein  dem  Uebrigen  Haltbarkeit  geben,  und  selbst  auch,
wenn  alles  Uebrige  nicht  gleich  folgen  sollte,  doch  den  bisherigen
  Zustand  endlich  verbessern  kann.  Und  hierin  ist  das
Erste  und  das  Letzte,  hier  ist  der  Punkt,  um  dessen  willen  ihr
alles  Uebrige  aufgeben  möget:  allgemein  verbesserte
Anstalten  zur  Erziehung  und  Nationalkultur.

Färwahr  hier  drängt  die  Noth.  Nicht  nur,  weil  ohne
eine  gewisse  beträchtliche  Summe  cirkulirender  Kenntnisse  kein
Recht  geschützt  und  keine  Verfassung  erhalten  werden  kann,
sondern  auch  weil  die  große  Gährung  unseres  Zeitalters,  deren
  Wirkungen  wir  erst  sehen  werden,  wenn  unsere  Jünglinge
zu  Männern  herangewachsen  sind,  nicht  anders  zum  Guten
sich  lenken  läßt,  als  durch  schnell  getroffene,  bessere  Erziehungs-Anstalten.


So  viel  wohl  auch  an  der  scharsgesaßten  Denkart  des
kraftvollsten  jungen  Mannes  gewöhnlich  sich  noch  ändert,
wenn  er  erst  in  Amtsgetreibe  und  Haussorgen  und  Familien-Verhältnisse
  hineinkommt,  so  sicher  läßt  sich  doch  voraussagen,
daß  die  Generation,  die  gegenwärtig  herbeiwächst,  einst  noch