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kommen,  noch  angezogen  oder  geltend  gemacht  werden  sollen.
Inmaaßen  ich  hiemit  vor  mich  und  meine  ganze  Nachkommenschaft
  all  vorgemeldten,  nur  zu  ungläkseeligen  Mishelligkeiten
  Anlaß  gebenden  Behelffen  und  Ausflüchten  ausdrüklich
renuncire,  und  gemeldt  meine  Nachkommen  hiemit  auf  das
kräftigste  verbindlich  mache,  sich  an  dieses,  was  ich  hier  in
ihrem  Nahmen  zusage,  festiglich  zu  halten,  und  inngedenk  zu
sevn,  daß  ihnen  ein  mehreres,  als  ich  zu  ihrem  Vorstande
von  meines  Herrn  Bruders  Gnaden  und  dem  Herz.  Hauße
in  seporato  ausbedungen,  keineswegs  angebohren  sey,  wogegen
  ich  der  zuversichtlichen  Hofnung  lebe,  es  werden  Hochgedacht
  meines  Herrn  Bruders  Gnaden  vor  sich  und  im  Nahmen
  des  ganzen  Herzogl.  Haußes  nach  dero  angestammten
Grosmuth  mir  auf  gleich  verbindliche  Art  dasjenige  zu  versichern
  sich  gefallen  lassen,  was  nach  meinem  in  Gottes  Hand
stehenden  tddtlichen  Ableben  sowohl  meiner  geliebresten  Gemahlin
zum  Witthum  als  meinen  etwa  hinterlassenden  Kindern  zu  einem
ihrer  Geburt  gemässen,  hinlänglichen  Unterhalt  angedeihen
solle,  damit  ich  als  ein  getreuer  Ehegatte  und  Vater  einer
erkleklichen  Versorgung  der  meinigen  genugsam  gesichert  und
dieserhalb  volllommen  beruhigt  seyn  möge.

Dieses  alles,  was  vorgeschrieben  ist,  sict  und  sest  zu  halten,
  engagire  ich  hiemit  nochmalen  vor  mich  und  meine
Nachkommen  mein  Fürstemvort,  welches  an  Eidesstatt  gelten
solle,  und  habe  mich  in  solcher  Absicht  bier  eigenhändig  unterschrieben,
  und  mein  angebohren  Fürstl.  Sekret.  Junsiegel  hievor
  gedrukt.  So  geschehen  Lausanne  d.  25.  Aug.  1765.

(L.  S.)  Ludwig  Eugenius,  Herz.  zu  Wirtemberg.

Und  ich  Sophia  gewesene  Gräfin  von  Beichling,  vorsicbenden
  Prinz  Ludwigs  von  Wirtemberg  Gemahlin  versichere