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wuͤrden,  und  daher,  wenn  Eure  herzogliche  Durchlaucht  hinwiederum
  das  in  Dero  Schreiben  und  durch  mich  bezeugte
Vertrauen  haͤtten,  nicht  allein  in  diesem  Betracht,  sondern
auch  nach  der  von  Seiner  kaiserlichen  Majestaͤt  fürwährenden
allergnädigsten  Gesinnung  vor  die  Beruhigung  Euer  herzoglichen
  Durchlaucht  Person  und  Lande  man  gerne  Alles  vorkehren
  wollte,  was  annoch  zu  Verhütung  weiterer  beschwerlichen
  Ausbrüche  gereichen  könnte.  Er,  Reichs-Vicekanzler,
konnte  mir  aber  nicht  verhalten,  daß  ich  dießfalls  überall  dermalen
  hier  einen  sehr  harten  Stand  antreffe,  und  die  Sache
beim  Reichsbofrath  judicialiter  schon  so  weit  gediehen,  daß  er
fasi  nicht  absehe,  wie  hierunter  noch  ein  außerordemtlicher  Weg
anschlagen  dörfte.“

„„Da  ich  nun  hievon  den  Anlaß  genommen,  die  beiden  in
Instruktien  gehabten  Auekunftewege,  und  worauf  es  dermalen
vordersamst  ankommen  wolle,  nämlich  einestbeils  die  Erkennung
  eints  ergiebigen  Provisoril  und  sodann  anderntheils
die  Anodnung  einer  Hofkommission  in  die  Vorstellung  zu
bringen,  auch  in  Ansehung  des  Letzreren  insonderheit  den  deßhalb
  durh  den  kaiserlichen  Herrn  Minister  selbst  vor  seiner
Abreise  bischehenen  Vorschlag,  und  daß  in  solcher  Absicht  vornehmlich
  neine  Abschickung  geschehen  sey,  in  Mehrerem  zu  releviren,
  p  ging  des  Herrn  Reichs-Vicekanzlers  Aeußerung
bierauf  dchin,  daß  das  Erstere  eine  Sache  wärec,  so  nunmehr
von  der  Dijudikatur  des  Reichshofraths  abbinge,  und  da  bereits
  man  daselbst  in  relatione  causac  begriffen,  hiernächst
sich  ergcben  würde,  wohin  es  sich  in  ordine  jostitiac  quolifiziren
  koͤnnte.  In  Ansehung  des  Letzteren  aber  haͤtten  sich
die  Unstaͤnde  durch  die  von  Euer  berzoglichen  Durchlaucht
dem  kaserlichen  Minister  ertheilte  Erklaͤrung  dergestalt  abgeaͤndert
  daß  er  nicht  wisse,  ob  er  noch  im  Stande  sey,  es