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zisk#a,  als  ihr  Alliirter,  Albrecht  Jakob  Bühler,  waren
von  Natur  leisen  Ganges,  und  auch  der  Herzog  selbst  hatte
in  der  Montmartin'schen  Periode,  aus  welcher  heraus  diese
beiden  Alliirten  ihn  unmittelbar  empfingen,  5)  vielfache  bittere
Erfahrungen  gemacht,  wie  wenig  man  mit  Gewaltthätigkeit
ausrichten  konne.  Er  wurde  also,  auch  schon  für  sich,  immer
mehr  zur  politischen  Schlauheit,  als  zum  wilden  Zugreifen  geneigt,
  und  natürlich  mußte  sich  dieses  bei  einem  Fürslen,  der
wahrhaft  galoppartig  gelebt  hatte,  und  zu  der  Zeir,  wie  jenes
Paar  ihn  in  seine  Mitte  nahm,  schon  näher  bei  fünfzig,  als
bei  vierzig  Jahren  war,  mit  jedem  weitern  Fortrücken  immer
mehr  emrwickeln.

Allein  wenn  auch  die  Mittel,  wodurch  regiert  wurde,
humaner  als  ehedem  waren,  und  selbst  auch  die  Zwecke  des
Regierens  weit  mehr  Zauberschein  gemeinnütziger  Richtungen
hatten,  so  war  und  blieb  doch  das  ganze  Werk  ein  wahres
Täuschungssystem.  Alles  ward  nur  auf  Befriedigung  momentaner
  Launen  des  Herzogs  berechnet.  Wovon  die  Nachwelt
leben  solle,  bekümmerte  man  sich  nicht.  Alles  wurde  voraus
aufgezehrt,  und  so  lange  der  Herzog  that,  was  Böhler  wollte,
so  half  auch  Bübler  thun,  was  Herzog  Karl  wollte,  um  auch
vollig  frei  thun  zu  können,  was  ihm  beliebte.  —  —

*)  Im  März  4775  ging  endlich  Montmarkin  ganz  ab,  ohne  daß
er  auch  nur  gespenstartig  wieder  kam;  im  April  desselben  Jchres
  aber  wurde  Bühler  Geheimerrath.