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nöthig  wäre,  dieselben  hier  zu  entwickeln.  Auch  ist  Votant  gar
nicht  ungeneigt,  diesen  Hoffnungen  selbst  bis  dahin  eine  Aus
dehnung  zu  geben,  daß  nach  den  vorliegenden  politischen
Umständen  auch  die  generellere  Frage,  ob  nicht  selbst  nach
geschlossenem  Frieden  das  offenbar  nur  durch  die
Kosten  dieses  Krieges  über  40,000  ft.  steigende  wirtembergische
  Kreis-Ertra-Ordinarium  von  den  Ständen
  getragen  werden  müsse?  endlich  sicher  eine  dem
landesherrlichen  Interesse  günsiige  Entscheidung  finde.  Man
sieht  nämlich  aus  mehr  denn  einem  Vorgange  bei  den  höchsien
  Reichs-Gerichten,  daß  eine  gewisse  Norbwendigkeit,  ernsilich
über  der  Erbaltung  der  laudcöherrlichen  Rechte  zu  wachen,
fühlber  geworden  ist,  und  da  Wirtemberg  leider  fast  zu  den
Grenzländern  gegen  Frankreich  gerechnet  werden  muh,  in  eben
diesen  Ciegenden  aber  der  Geist  der  politischen  Agitationen
eine  noch  strengere  Aufmerksamkeit  verdient,  so  läßt  sich  leicht
sehließen,  für  wen,  bei  einem  entstandenen  Rechtsstreit  zu
Wien,  mehr  werde  präsumirt  werden,  für  den  Landesherrn
oder  die  Stände?  Chden  der  kleine  Lärmen,  den  die  Schrei,
bereien  der  wirtembergischen  Stände  im  deutschen  Publikum
ost  bie  und  da  veranlaßt  zu  haben  scheinen,  wird  ihnen  hoͤchst
nachtheilig  seyn,  und  selbst  manche  umwahre  Gerüchte,  die
oft  auf  ihre  Rechnung  in  Umlauf  gekommen,  und  selbst  bei
dem  ruhigsten  Geschäftsmanue  nach  und  nach  einen  ungünsiigen
  Total-Eindruck  gemacht  baben,  müssen  alsdenn  schädliche
Wirkungen  für  sic  hervorbringen.  Nicht  zu  gedenken,  daß
andererseits  auch  die  Wirkungen  der  persönlichen  großen  Hochachtung
  Kaisers  Franz  II.  gegen  Herzeg  Friedrich  II.  sich  entwickeln
  werden,  daß  ganz  Deutschland,  und  so  gewiß  auch
Jeder,  der  in  diesen  Sachen  zu  Wien  als  Nichter  zu  sprechen
haben  mag,  urkundenmäßig  überzeugt  seyn  muß,  wie  man