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Fortsetzung  dieser  Beiträge,  deren  erster  Theil  schon  sehr  viel
Interessantes  liefert,  daß  manche  der  hier  angezeigten  Lücken
dadurch  ergänzt  werden  sollen.  Folgende  drei  Stücke  sind  in
diesem  ersien  Theile  enthalten:  1)  Neue  Beobachtungen
und  Entdeckungen  zur  Geschichte  der  wirtembergischen
  Grafen  des  elften  und  zwölften
Jahrhunderts.  Die  scharfsinnige  Bemerkung  des  Herrn
Abt  Volz,  daß  der  Blasische  Chronist  Grasen  von  Wirtenberg
  und  Grafen  von  Windberg  mit  einander  verwechselt  habe,
wird  hier  sehr  genau  ausgeführt,  und  die  Folgerung  daraus
hergeleirer,  daß  erliche  bisher  allgemein  angenommene  Grafen
von  Wirtemberg,  welche  zu  Ende  des  elften  Jahrhunderts  gelebt
  haben  sollen,  gar  nicht  zu  dieser  Familie  gehoͤrten.  Diese
Folgerung  scheint  uns  noch  nicht  ganz  sicher,  denn  es  läßt
sich  wohl  schwerlich  erweisen,  daß  Graf  Albrechts  Schenkungen
  an  die  Probstei  Nellingen  bloß  Gabelkovers  eigene  Glosse
seyen,  und  der  Herr  Verfasser  antwortet  diesem,  sonst  so
glaubwürdigen,  Schriftsteller  mit  der  Vermuthung,  daß  diese
Probstei  damals  noch  gar  nicht  eristirt  haben  möge.  Das
S.  85  bemerkte  Stillschweigen,  des  Hirsauischen  Traditions-Buchs
  kann  keinen  Grund  gegen  die  Eristenz  eines  Grafen  Albrecht
  von  Wirkemberg  abgeben,  denn  es  begriff  nur  die
Zeitperiode  vom  Jahre  1090  bis  1205,  da  der  ältere  Albert
schon  todt  war.  Ueberhaupt  tritt  hier  der  Fall  ein,  wo  das
Argument  vom  Stillschweigen  der  Urkunden  sebr  unsicher  ist.
Das  Wahrscheinlichsie  ist  wohl  noch  immer,  daß  der  Blasische
Chronist  einen  Graf  Albrecht  von  Wirtemberg  als  Wohlthäter  seines
  Klosters  kannte,  in  einer  alten  Chronik  die  aufgezeichneten
  Vegebenheiten  von  einem  Graf  Albrecht  von  Windeberg
fand,  und  weil  er  einmal  den  wirtembergischen  Albrecht
im  Sinn  hatte,  so  war  ihm  der  Irrthum  um  so  leichter,
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