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winden  und  recht  funkelud  in's  Licht  zu  stellen  gesucht  (siehe
S.  22),  was  wohl  gerade  bei  manchem  Leser  eine  Wirkung
haben  mag,  die  dem  Zweck  und  den  Wünschen:  des  Verfassers
nicht  gönstig  ist.  Die  angesügten  Anlagen  sind  zwar  alle
schon  längst  durch  den.  Druck  bekannt  gewesen,  aber  hier  doch
sehr  zweckmäßig  gesammelt,

8.  (Fischer)  Pragmatische  Geschichte  Wirtembergs
  unter  der  Regierung  der  Grafen  und
Herzoge,  aus  echten  und  gebeimen  Quellen
geschöpft.  Erster  Theil.  Nebsticinem  Anhange

  zur  Geschichte  des  Herzogs  Eberhord
Ludwig.  London  4787.)

Der  Verfasser  versichert  in  der  Vorrede,  nicht  nur  die
Sattletische  Geschichte,  sondern  auch  Dokumente  aus  dem  herzoglichen
  Archive  gebraucht  zu  haben,  und  bezieht  sich  in  der
Schrift  selbst  S.  275  so  zuversschtlich  auf  die  dort  befindlichen
  Originalien  der  Landtagsabschiede,  als  ob  er  seine  Nachrichten
  gerade  daraus  ercerpirt  hätte.  Wir  haben  viele  Gründe,
daran  zu  zweifeln,  und  der  Verfasser,  wer  er  auch  sey,  gibt
selbst  nicht  den  besten  Begriff  von  seiner  literärischen  Redlichkeit,
  daß  er  mehrmalen  halbe  und  ganze  Seiten  aus  Spitrler's
  wirtembergischer  Geschichte  wörklich  genau  abschreibt,  und
auch  nicht  einmal  in  der  Fanzen  Schrift  diese  Quelle  seines
  Reichthums  mit  Ehren  oder  Unehren  nennt.  Spittler
gebachte  bei  der  Geschichte  des  Herzogs  Christoph  einer  gewissen
  Sammlung  von  Briefen  desselben,  die  vor  Kurzem  entdeckt,
  aber  noch  nicht  bekannt  gemacht  worden.  Dieses  schreibt

*)  Aus  den  Goͤtt.  Gel.  Anz.  4787.  Stück  104.
Spittler's  smmtliche  Werre.  XIII.  Bb.  L