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der  Verfasser  S.  180  meist  genau  nach,  und  etinnerte  sich
nicht,  daß  unkerdeß  ein  großer  Theil  dieser  Briefe  in  Herrn
Kanzler  Lebrets  Magazin  bekannt  gemacht  worden,  noch  weniger
  scheint  er  gewußt  zu  haben,  dah  diese  Briefe,  nachdem
sie  dem  Publikum  vorgelegt  wurden,  der  vorläufigen  Erwartung
  gar  nicht  entsprachen.  Billig  hätte  also  der  Herr  Verfasser
  solche  Stellen  der  Spittler'schen  Geschichte  ändern  sollen,
und  dafür  mehr  Bescheidenheit  in  Veränderung  anderer  Stellen-brauchen
  können,  die  dem  Herrn  Verfasser  nicht  freimüthig
  genug  schienen,  weil  er  oft  bistorische  Frechheit  mit  Freimüthigkeit
  verwechselte.  Uebrigens  ist  uns  bei  Vergleichung
dieser  pragmatischen  Geschichte  mit  dem  ersigenannten  Spirtker'schen
  Entwurfe  die  Bemerkung  auf's  Neue  lebhaft  geworden,
daß  man  vielleicht  in  keinem  Theile  der  Geschichte  weniger
wisse,  was  eigentlich  in  eine  Historie  gehöre,  als  in  der  Gescbichte
  der  deurschen  Staaten,  und  daß  nicht  wenige  Schriststeller
  auf  eine  gewisse  Vollstaͤndigkeit  stolz  find,  die  der  sicherste
Beweis  ihrer  Armuth  ist.  Wir  erkennen  hier  bei  gewissen
Perioden  und  Regierungen  den  auch  von  dicsem  Verfasser
angewandten  Fleiß,  aber  wie  unverbunden  liegen  doch  in  der
Erzaͤhlung  selbst  die  Begebenbeiten  neben  einander  hingestreut,
wie  wenig  fuͤhrt  die  ganze  Erzaͤblungs  auf  gewisse  Aussichten
hin,  wie  wenig  scheint  der  Verfasser  der  Fassung  eines  richtigen
  Gesi  chtspunkts  sich  genähert  zu  haben.

Nach  eine  kleine  Erinnerung.  Der  Herr  Versasser  schreibr,
wie  fast  allgemein  gewöhnlich  ist,  Würtemb  erg.  Diese
fast  allgemein  gewöhnliche  Schreibart  isi  in  jeder  Beziehung
unrichtig;  elle  Gründe,  so  gut  man  sie  bei  einer  solchen  orthographischen
  Frage  haben  kann,  eutscheiden  für  Wirtembe  rg.