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gen  der  ersten  Periode.  Eine  sorgfaͤltige  und  dokumentirte
Entwicklung  derselben  waͤre  Stoff  genug  fuͤr  eine  eigene
Schrift  ?);  ich  werde  mich  aber  sowohl  in  der  Erzählung  als

*)  So  viel  auch  immer  schon  über  diesen  Gegenstand  geschrieben  worden.
  Mit  denjenigen,  welche  einen  apostolischen  Ursprung  der
Kirchensprengel  und  des  Subordinationssystems  annehmen,  ist  es
gar  nicht  nöthig  zu  streiten,  die  Blößen  dieser  Hppothese  sind  zu
sschtbar.  Diese  Partie  hat  zwar  berühmte  Namen  für  sich,
und  selbst  Bacchini  war  zu  sehr  italiänischer  Dogmatiker,  als  daß
er  nicht  diese  Hypothese  seinen  übrigen  guten  und  historisch  richtigen
  bätte  beimischen  sollen;  da  sich  aber  in  diese  Untersuchung  so
gar  leicht  Interesse  gewisser  Religionsmeinungen  mischt,  und  die
berühmtesten  Männer  nicht  immer  die  unbefangensten  zu  seyn
pflegen:  so  kann  hier  Auctorität  gar  nichts  entscheiden,  wenn  sse
überhaupt  auch  irgend  bei  einer  historischen  Frage  in  Betracht
käme,  wo  Alles  auf  kritisch  und  eregetisch  sichern  Zeugnissen  der
Alren  beruht.  Außer  dem,  was  Marka  in  seinem  bekannten
Werk  de  concordia  sacerdotii  et  imperii,  Pagi  in  seiner  Kritik
über  den  Baronius,  Beveridge  in  seinen  Anmerkungen  zum  Stnodikon
  hat,  sind  für  die  ganze  Sache  folgende  Schriften  merkwürdig:


Uaserii  opuscula  duo  de  Episcoporuom  et  Metropolitanorum
origine  et  de  Asia  Proconsulari.  Lond.  1687.  8.

Eman.  a  Schelserafe  dissert.  de  institutione  Episcoporum
et  Metropolitanorum  in  civitatibus  et  provincüs  imperü  in
antiqq.  Eccl.  illustr.  Tom.  II.  pag.  216.

Bacchkinii  Libri  ires  de  origine  Hierarchiae  Ecclesiasticae.
Matinae  1704.  4.  sind  hauptsächlich  gegen  diejenigen  gerichtet,
welche  das  hierarchische  Spstem  ganz  aus  der  Nachahmung  der
damaligen  politischen  Verfassung  und  Einrichtung  erklären  wollen.
Dieses  Buch  ist  ohne  allen  Sweifel  das  wichtigste  und  beste  in  der
ganzen  Materie,  und  es  ist  zu  bedauren,  daß  es  so  viel  weniger
gelesen  zu  werden  scheint,  als  alle  andere.  B.  hat  erstgenannte
Hypothese  vollkommen  gut  widerlegt:  nur  schien  er  mir  in  dem
Erweks  seiner  eigenen  Hppothese  minder  glücklich.  Einen  großen
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