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Ausfuͤhrung  der  Ursachen  derselben  nach  meinem  Zweck  einschränien.
  Nur  wird  es  äußerst  schwer  seyn,  durch  verein-Theil

  des  Ursprungs  des  hierarchischen  Systems  leitet  er  aus
dem  Zusammenhang  der  alten  jüdischen  Spnedrien  her,  unter
welchen,  besonders  in  Beziehung  auf  Jerusalem,  ein  fast  gleiches
Subordinationssystem  stattgefunden  habe.  Er  erkennt  übrigens,
daß  besonders  für  den  Occident  ganz  andere  Ursachen  zu  Hülfe
genommen  werden  müssen,  und  dah  seine  Hppothese  bloß  für
Erklärung  des  allerersten  Anfangs  hinreiche,  weil  bei  nachfolgenden
  Veränderungen  der  politischen  Verfassung  immer  auch  die
kirchliche  sich  einigermaßen  nachgebildet  habe.  B.  Untersuchung
ist  unstreitig  gleich  gelehrt  und  scharfsinnig,  und  muß  von  Jedem,
der  diese  Sache  vollends  aufklären  will,  zum  Grunde  gelegt  werden.
  Aber  Liebe  zur  Hopothese  hat  doch  auch  ihn  Vieles  übersehen
  und  Vieles  zu  stark  serhen  lassen,  und  aus  der  Geschichte
selbst  lassen  sich  gegen  dieselbe  einige  Erinnerungen  machen,  deren
Auflösung  mancher  Liebhaber  der  Geschichte  wünschen  wird,  weil
sie  wirklich  fast  unauflösbar  scheinen  müssen.  Cantelüt  historĩa
urbiom  metropolitanarum,  die  dem  Titel  nach  auch  hieher  zu
gehören  scheint,  habe  ich  nie  aus  eigenem  Gebrauch  kennen  gelernt.
In  der  Walchischen  biblioth.  theol.  (Vol  III.  pag.  256)  aber,
wird  der  Inhalt  so  angegeben,  daß  das  Buch  für  die  gegenwirtige
  Frage  nicht  besonders  interessant  zu  sepn  scheint.
Marshame  propylaeum  vor  dem  monasiico  Anglicano,  das  auch
in  den  u.  N.  1747.  pag.  135—  31  unb  55:—359335  abgedruckt
ist,  handelt  zwar  untrer  anderm  auch  de  origine  Episcoporum,
Potriarcharum,  eic.  entspricht  aber  dem  berühmten  Namen  des
Verfassers  bei  weitem  nicht,  und  ist  weder  genau  noch  vollständig
genug.  Eben  so  auch
Mupin  in  antiqua  Ecclesiae  dieciplina,  wo  die  ganze  erste
Dissertation  dieser  Materie  gewidmet  ist.  Er  hat  die  Meinung,
welche  Bacchinius  widerlegte,  daß  das  kirchliche  Sostem  bloße
Copie  des  politischen  sev,  und  nimmt  keine  Rücksicht  auf  die
vielen  Einwendungen,  welche  sich  gegen  diese  Hppothese  mit  gutein
  Grund  machen  laslen.