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gehenden  in  fortlaufender  Jahlenreihe  geschrieben.  Es  sind
folgende:  nach  der  ersten  constantinoplischen  Synode  ist  eingerückt:
  Die  zweite,  nebst  fünf  dazu  gehbrigen  Briefen  P.
Leo  II.  Die  drei  erstern  an  die  spanischen  Bischdfe;  an
Quirikus;  an  den  Comes  Simplicius.  Der  vierte  von  P.
Benedikt  an  Peter,  notar.  regionar.  Der  fünfte  wieder
von  Leo  II.  an  König  Erwig.  Bei  den  gallischen  Spnoden
kamen  folgende  hinzu:  Nach  der  Synode  zu.  Vaison  wurde
eine  zweite  an  gleichen  Ort  vom  Jahr  529  eingerückt.  So
auch  nach  der  ersten  orleanschen  eine  zweite  vom  Jahr  555.
Außer  diesem  ein  Conc.  zu  Epaon  vom  Jahr  517;  ein
Conc.  zu  Carpentras  vom  Jahr  527.  Erste  Synode  zu  Clermont
  vom  Jahr  535.  Schreiben  dieser  Synode  an  König
Theodebert.  Zweite  Clermonter  Synode  vom  Jahr  549  oder
richtiger,  fünfte  orleanische.

Bei  den  spanischen  Concilien  kommen  nach  der  vierten
Tolederspnode  noch  13  eben  dieser  Stadt,  also  bis  auf  die
siebzehnte  vom  Jahr  694  und  nach  den  beiden  sevillischen
Synoden  die  von  Merida  vom  Jahr  666.

Auch  sind  der  zweiten  Toledersynode  zwei  Schreiben
des  dasigen  Bischofs  Montan  beigefügt:  auch  der  dritten
Toledersynode  eine  Homilie  des  Bischofs  Leander.

Die  Dekretalen-Sammlung  ist  nur  durch  das  bekannte
gelasische  Dekret  vermehrt,  unter  dem  Titel:  Decrets  Romanae
  Sedis  de  recipiendis  et  non  recipiendis  libris
ab  Hormisda  Papa  edita.  Es  wäre  überflüssig,  die  Geschichte
  dieser  Zusätze  weiter  zu  verfolgen,  besonders  da  wir
die  ganze  Geschichte  der  isidor'schen  Sammlung  vorzüglich
immer  nur  als  Vorbereitung  zur  genauern  Kenntniß  des
Pleudisidorus  behandeln.  Handschriften  dieser  Sammlung,
so  wie  sie  im  Jahr  683  vermehrt  worden  war,  kamen  nach
Gallien,  und  erlitten  hier  eigene  Schicksale,  sie  bekamen  Zu-