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jekten  und  Verordnungen  war  dem  Schaden  nicht  mehr  abzuhelfen;
  er  riß  noch  von  einer  andern  Seite  wie  eine
Suͤndfluth  ein,  und  ehe  man  es  sich  versah,  war  alle  Widerherstellung
  einer  guten  Kirchenzucht  unmoͤglich.

.  7.

Schon  lange  galt  es  als  angenommen,  daß  den  Armen
geschenkt  sey,  was  man  der  Kirche  schenke,  und  daß  Gaben
auf  den  Altar  gelegt  in  Gottes  Augen  gleichen  Werth  mit
dem  Almosen  hätten.  War  es  auch  erlaubt,  statt  des  Psalmbetens
  und  Fastens  Almosen  zu  geben,  warum  sollte  der
Geistliche  oder  die  Kirche  nicht  auch  hier  in  die  Stelle  des
Armen  treten  können?  Die  Kirche  war  ja  ohnedieß  durch
die  Sünde  beleidigt  worden,  vorzüglich  also  auch  ihr  gebührte
  eine  Erstattung.

Man  kann,  ohne  argwöhnisch  zu  sepn,  leicht  vermuthen,
ob  der  Beichtpricsier  noch  viel  Psalmsingen  und  Fasten  auferlegt,
  oder  seiner  Kirche  eine  Summe  von  Solidis  von
dem  Beichtkind  habe  bezahlen  lassen.  Mit  dem  fruchtbareibi

  delicts  conbtentibus  tempus  abstinendi  adscribant,  ut
jurta  modum  peccati  poenitentibus  abstinentia  indicatur:  duoniam
  varie  ab  aliquibus  sacerdolibus  et  indiscrete  baec  judioia
  proleruntur  Ideo  necessarium  videbatur  nobis,  cum
omnes  episcopi  ad  sacrum  palatium  congregati  fuerint,  ab
eis  edoceri,  cuas  antiquorum  liber  poenitentialis  potissimum
  sit  ssequendus.

Syn.  Cabilon.  (a.  813.)  can.  3586.  Modus  autem  poenitentiao
Peccata  sua  confitentibus  aut  per  antiquorum  canonum  institutionem
  aut  per  sanctarum  Scripturarum  auckoritatem  aut
per  ecelesiasticam  consuetudinem,  sicut  superjus  dicitum  est,
imponi  debet,  repudiatis  ac  benitus  eliminatis  libellis,  qduos
Poenitonliales  vocant,  duorum  sunt  certi  errores,  incerti
autborcs.  —  Qui  dum  pro  peccalis  gravibus  leves  duosdam
et  inusiktalos  imponunt  poenitemiae  modos.  ele.