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Bedae  quaedam.  Ad  beec  in  Collecterio  hoc  ei  quid
utilitatis  inveneris,  Dei  donis  adscribe.

Man  sieht  aus  dieser  Periode,  daß  der  Mann  viel  gelesen
  haben  will,  daß  er  den  gauzen  Vorrath  von  Citaten,
welchen  er  in  vorhergehenden  Sammlungen  antraf,  als  eben
so  viele  von  ihm  selbst  benutzte  Quellen  anführt,  einige  aber
verschweigt,  die  er  doch  in  Gesellschaft  der  übrigen  nothwendig
  gefunden  haben  muß.  Kein  Wort  von  Rabanus  Maurus,
  aus  dessen  Schriften  er  doch  ganz  unläugbar  manche
Sätze  genommen  hat.  Hatte  der  Bischof  von  Worms,  der
Bischof  aus  dem  Mainzischen  Sprengel  ein  besonderes  Interesse
  dabei,  weder  Bonifacius  noch  Rabanus  Maurus,  die
Metropolitane  seines  Stuhls,  zu  nennen?  Im  Werk  selbst
werden  die  Stellen,  welche  diesen  Männern  zugeschrieben
seyn  sollten,  immer  für  Fragmente  eines  päbstlichen  Schreibens
  oder  für  Schlüsse  irgend  einer  berühmten  Synode  angegeben.
  Fast  kein  einziger  Sammler  hat  so  viel  aus  Pseudisidor
  genommen,  hat  recht  die  entscheidendsten  Stellen  seiner
Grundsätze  ausgehoben,  als  Burkard.  Unter  dem  sogenannten
  nuchleo  Canonum  ist  wahrscheinlich  nichts  anders  gemeint,
  als  die  Sammlung  des  Pseudisidorus.  Wer  sich
erinnert,  wie  sehr  es  eine  der  Hauptabsichten  des  Betrügers
war,  den  Suffraganeus  mit  dem  Metropolitan  in  eine  Li,
nie  hinaufzurücken,  der  wird  sich  nicht  wundern,  wenn  der
Didcesanbischof  bei  einer  Sammlung  von  Kirchengesetzen  die
Pseudisidor'schen  Dekrete  für  äußerst  wichtig  und  des  Aufbewahrens
  werth  hielt.

Kein  Wort  in  der  ganzen  obigen  Anzeige  von  den
Kapitularien,  welche  er  doch  in  Sammlungen,  die  er  brauchte,
so  oft  angeführt  fand,  ohne  die  damals  noch  keine  Sammlung
  von  Kirchengesetzen  vollstaͤndig  seyn  konnte.  Im  Werk